In der Ratssitzung am 16.09.2025 war die Lage im Sitzungssaal im Hinblick auf das Thema Priorisierung Ersatzneubau Kindertagesstätte Groß Escherde zunächst bewegt. Etliche Wortbeiträge und Ideen wurden entfaltet, klare Benennung des Grundes: Es würde teuer werden. Ratsherr und Ortsbürgermeister von Groß Escherde, Gerald Ludewig, sprach sich für die Priorisierung aus und gab zu bedenken: „Es kostet viel Geld, wenn wir die Anlage weiter behalten.“ Klose brachte eine Idee ein: Wir haben drei neue Anbauten. Wäre es nicht sinnvoll, die Kinder aufzuteilen?“ Darüber wurde ausführlich diskutiert. Kai Dräger drängte auf die Einhaltung der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, es müssten mehrere Möglichkeiten angeboten werden. Gemeindebürgermeisterin Nicole Dombrowski betonte: „Wir reden jetzt über Gelder für die Machbarkeitsstudie. Das wäre ein Startschuss, um zu untersuchen, wie es weitergehen kann.“ Hajo Ammermann formulierte einen Antrag, der einstimmig angenommen wurde: „Aufgrund der Gebäudemängel der Kindertagesstätte Groß Escherde soll die Suche nach alternativen Räumlichkeiten für diese Einrichtung priorisiert werden.“ Die Beschlussvorlage wurde mit zwei Enthaltungen angenommen.
Quelle Teilzitat: Tina Warneke, LDZ 18.09.2025