Aus dem Rat

Die neue Mensa der Fredener Schule solle nun doch nicht direkt auf dem Schulhof gebaut werden, verkündete Bürgermeister Wolfgang Heimann während der jüngsten Fredener Gemeinderatssitzung. „Der Beschluss zum Neubau auf dem Schulhof wird zurückgezogen. Die Mensa wird nun doch am ursprünglich geplanten Ort gebaut.“ Der Druck der Öffentlichkeit zwang die Politik jedoch zum Umdenken. Aus Reihen des Rats gab es dafür Zuspruch: Ratsherr Walter Schmidt lobte: „Die Eltern haben zu Recht Dampf gemacht und eine erneute Prüfung angestoßen.“ (Quelle Teilzitat: Alfelder Zeitung 13.12.2019)

Aus dem Rat

Baut die Gemeinde Freden selbst einen neuen Kindergarten oder lässt sie ihn durch Investoren errichten, um die Räume dann anzumieten? Diese Frage bleibt vorerst unbeantwortet. Der Gemeinderat vertagte am 13.11.2019 einstimmig eine Entscheidung darüber. Die Kommunalpolitiker erwarten verlässliche Zahlen über die Kosten der unterschiedlichen Varianten. „Wir sollten erst abstimmen, wenn alle Zahlen vorliegen,“ sagte Walter Schmidt. (Quelle: AZ 16.11.2019)

Begrüßungstafeln

Die Seniorenwerkstatt Alfeld soll Begrüßungstafeln für die Fredener Ortseinfahrten an der Winzenburger Straße, der Alfelder Straße und der Straße Herrenkamp anfertigen. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Ortsrat Freden während seiner Sitzung am Donnerstagabend einstimmig. Das Aufstellen der Tafeln soll dann nach Möglichkeit eine Fredener Initiative übernehmen. Kritik an dem Vorhaben hatte zunächst Rainer Gerking geübt. „Ich habe mich mit mehreren Leuten im Ort unterhalten, die keinen Wert auf diese Tafeln legen“, berichtete er. „Wir sollen uns lieber was anderes einfallen lassen“, hätten die zu ihm gesagt. Gerkings Parteifreund Tobias Kiehne ließ diesen Einwand nicht gelten. „Ich finde den Vorschlag mit den Begrüßungstafeln gut“, betonte er. Einwände von ein paar Leuten hätten aus seiner Sicht keine Aussagekraft. … Ebenfalls einstimmig billigte der Ortsrat den Vorschlag der Verwaltung, alte und zum  Teil abgängige Bäume durch Neuanpflanzungen zu ersetzen. So sollen an der Ostenbergstraße vier Rotdorn-Bäume, an der Hohle Straße zwei und am Liethweg ein Rotdorn gepflanzt werden. Gerking schlug zusätzlich auch das Anpflanzen von neuen Bäumen an der Schildhorster Straße, am Langen Weg und am Liethweg vor. Am Langen Weg sollten seiner Ansicht nach alte Sorten von Apfelbäumen nachgepflanzt werden. Münnecke wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es sich bei der Schildhorster Straße um eine Gemeineverbindungsstraße handelt, für die dementsprechend der Gemeinderat zuständig sei. Die Anpflanzungen am Langen Weg und am Liethweg billigte der Ortsrat dann aber ebenfalls einstimmig. (Quelle: AZ 12.11.2019)

Ferienbetreuung

Aufgrund der geringen Nachfrage in diesem Jahr nach einer Ferienbetreuung für Kinder hat der Sozialausschuss in seiner Sitzung am 21.10.2019 beschlossen, ggfs. über einen Nachtragsetat im kommenden Jahr Mittel für die Ferienbetreuung 2020 zur Verfügung zu stellen. Walter Schmidt hat vorgeschlagen, die Ferienbetreuung gemeinsam mit den Eltern zu planen. „Spätestens im März sollte dann die Zahl der Kinder feststehen, die das Angebot wahrnehmen“, so Schmidt. Im Anschluss kann die Politik entscheiden, ob die Gemeinde Gelder über einen Nachtragshaushalt zur Verfügung stellt. Diesem Vorschlag folgten die Mitglieder des Ausschusses.

28.10.2019

Sportplatz

Einstimmig votierten die Kommunalpolitiker für eine Sanierung der Kunststoff-Laufbahn am Fredener Sportplatz unter der Voraussetzung einer Aufnahme ins Sportstätten-Förderprogramm des Landes. Bei einer Nichtaufnahme ins Förderprogramm will der Rat jedoch vorerst auf eine Sanierung verzichten und 2021 erneut Fördergelder beantragen. Die abgängige Treppe zum A-Platz soll derweil aus eigenen Haushaltsmitteln finanziert werden. Auf das Kleinspielfeld am Sportzentrum sollte aus Sicht der Verwaltung ursprünglich verzichtet werden, weil dieser Platz ohnehin kaum von den Fußballern genutzt werde. Doch Ratsherr Tobias Kiehne, zweiter Vorsitzender des SV Freden, widersprach. „Die Fußballer würden den Platz schon gerne nutzen, doch das können wir derzeit nicht, weil die Rutschgefahr durch das dortige Moos einfach zu groß ist“, stellte er fest. Walter Schmidt schlug daraufhin vor, eine Maschine des TC Freden zu nutzen. Bei dieser Maschine handele es sich um eine Stahlwalze zum Entmoosen. (Quelle: Alfelder Zeitung 24.08.2019)

 

Aus dem Rat

…Nach der Prüfung des Jahresabschlusses 2017 der Gemeinde Freden durch den Landkreis Hildesheim stellte jetzt Walter Schmidt während der Ratssitzung zufrieden fest, dass die Gemeinde 2017 einen Überschuss in Höhe von 210.000 Euro erwirtschaftet habe. Der Schuldenstand habe lediglich bei 1,7 Millionen Euro gelegen. „Wir sind also nicht mehr pleite“, betonte er. Und dann fügte er – wohl mit einem kleinen Seitenhieb auf den Haushalt der Stadt Alfeld – hinzu: „Nachbargemeinden stehen nicht so gut da.“…

(Quelle: AZ 12.03.2019)

 

Aus dem Rat

Der Gemeinderat hat dem geplanten Neubau der Schulmensa nach einem Entwurf des Fredener Bauingenieurs Günter Alpert zugestimmt. Rainer Gerking wies in der Sitzung darauf hin, dass sich bereits der Schulausschuss für diese Variante ausgesprochen hatte. „Außerdem hat der Ausschuss dafür plädiert, dass die Toiletten auch von außen erreichbar sind“, so Gerking.

 04.03.2019

Aus dem Rat

Auch der Rat in Freden hat sich nach Sibbesse, Lamspringe und Bockenem für das Gemeinschaftsprojekt „Digitalisierung der Verwaltung“ ausgesprochen. Mit dem Projekt sollen künftige Verwaltungsabläufe in Zusammenarbeit mit der Universität Hildesheim optimiert werden. „Das Ziel ist grundsätzlich nachvollziehbar, aber die Ausführungen der Universität sind doch sehr schwammig. Im Prinzip entscheiden wir damit doch gar nichts“, bemerkte Rainer Gerking.

(Quelle: Alfelder Zeitung 21.12.2018)

Musikschule

Eine knappe Mehrheit hat in der Gemeinderatssitzung am 12.12.2018 für eine Unterstützung der Musikschule Alfeld gestimmt. Aus Freden nehmen derzeit 18 Schüler an dem Unterricht der Musikschule in Alfeld teil. „Ich denke, es steht außer Frage, dass die Musikschule wichtig ist. Dennoch gehen unsere Vereine vor“, so Walter Schmidt.  Die Fredener Vereine erhalten keine Zuschüsse und  müssen stellenweise noch Nutzungsgebühren für die Sporthalle zahlen. „Wenn wir der Musikschule Geld geben, müssen wir den Fredener Vereinen auch welches geben und das können wir nicht“, so Schmidt mit Blick auf den Haushalt in Freden.

17.12.2018

Trinkwasser

In der Gemeinderatssitzung haben sich die Politiker dafür entschieden, die Trinkwasserversorgung nicht an den Wasserverband Peine abzugeben. Walter Schmidt sieht derzeit keinen Vorteil in der Übergabe der Wasserversorgung.

04.12.2018

Neubesetzung der Ausschüsse

Die Ausschüsse in Freden wurden neu besetzt. Die Unabhängigen sind wie folgt in den Gremien vertreten:

Verwaltungsausschuss: Walter Schmidt (Vertreter Svenja Schwark)
Feuerwehrausschuss: Walter Schmidt (Rainer Gerking), Svenja Schwark (Tobias Kiehne)
Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Soziales: Walter Schmidt (Rainer Gerking), Svenja Schwark (Tobias Kiehne)
Ausschuss für Finanzen und Gemeindeentwicklung: Rainer Gerking (Walter Schmidt),Tobias Kiehne (Svenja Schwark)
Ausschuss für Bau, Umwelt und Friedhof: Tobias Kiehne (Walter Schmidt), Rainer Gerking (Svenja Schwark)
Betriebsausschuss des Wasserwerkes: Vorsitzender Rainer Gerking (Tobias Kiehne), stellvertretender Vorsitzender Walter Schmidt (Svenja Schwark)

17.10.2018

„Ich möchte meine Meinung sagen dürfen“

Die Fredener Ratsfrau Svenja Schwark ist kürzlich nach fast 14 Jahren als Sozialdemo-kratin aus der SPD ausgetreten. Was sie dazu bewogen hat und warum sie sich bei der Wählergemeinschaft besser aufgehoben fühlt, hat sie im Gespräch mit der Alfelder Zeitung erklärt. „Es hat sicherlich einige Menschen gewundert, dass ich nach einer so langen Zeit einfach ausgetreten bin“, sagte die Fredenerin. Dieser Schritt sei keineswegs geplant, aber ihrer Meinung nach dringend notwendig gewesen. Während eines fraktionsinternen Treffens sei die Politikerin darauf angesprochen worden, dass sie mit ihrer Meinung häufiger von der der Fraktion abweiche. „Das war von einigen Parteimitgliedern nicht erwünscht“, so Schwark weiter. Ihr sei nahegelegt worden, den raktionssprecher für alle sprechen zu lassen – auch, wenn sie eine andere Meinung habe. „Ich möchte mich aber weiterhin für die Belange der Bürger einsetzen und dabei meine eigene Meinung vertreten können“, sagte sie. Sie glaube, dass ihr das als Mitglied der Wählergemeinschaft möglich sei und hoffe auf ein konstruktives und zielführendes Zusammenarbeiten. Unterschiedliche Denkweisen seien ihrer Meinung  nach sogar förderlich und notwendig, um gemeinsam das Bestmögliche für die Gemeinde zu erreichen.
(Quelle: AZ 19.09.2018)

SPD verliert Mehrheit

Die SPD in Freden verliert ihre absolute Mehrheit, da Svenja Schwark zu den Unabhängigen gewechselt ist. Dies bringt noch weitere Neuerungen. Bisher hatte die SPD 8 Sitze, Unabhängige und CDU jeweils 3, so dass sich auch die Sitzverteilung in den Ausschüssen ändert. Auch im Verwaltungsausschuss verliert die SPD einen Sitz.
11.09.2018

 

Gemeinderat trifft Grundsatzentscheidung zum Freibad

Der Fredener Gemeinderat hat eine Grundsatzentscheidung zum Freibad gefällt: Das Freibad soll erhalten bleiben. In den Fachausschüssen muss zukünftig beraten werden, wie langfristig das Freibad gerettet werden kann. Nur die nötigsten Sanierungsmaßnahmen sollen zunächst durchgeführt werden. „Wir können die Maßnahmen nicht immer weiter schieben. Wir haben vor der Wahl alle fraktionsübergreifend für den Erhalt des Freibads geworben“, so Walter Schmidt.
11.09.2018

 

Wasserwerk Freden

Im Finanzausschuss wurden die Möglichkeiten der Betriebsführung des Wasserwerkes diskutiert. Bislang wird dieses vom Überlandwerk geführt. Der Vertrag läuft jedoch Ende des Jahres aus und die bloße Betriebsführung wie bisher ist nicht möglich. Der Wasserverband Peine ist eine Alternative und fordert jetzt allerdings einen Beschluss der belegt, dass Freden tatsächlich einen Eintritt in den Verband anstrebt. Walter Schmidt hat darauf hingewiesen, dass mit der Entscheidung, das Wasserwerk keinesfalls verkaufen zu wollen, bereits ein positives Signal für den Wasserverband gesetzt werde. „Wir sollten beschließen, dass wir den Verkauf ausschließen und alle Optionen prüfen“, so Schmidt. Der Ausschuss empfahl letztendlich, das Wasserwerk nicht zu verkaufen und ein konkretes, aber unverbindliches Angebot vom Wasserverband Peine einzufordern.
(Teilzitat: AZ 21.02.2018)

 

Musikschule Alfeld

Im Finanzausschuss herrschte Uneinigkeit über die finanzielle Unterstützung der Alfelder Musikschule. Bereits im Vorfeld hatte sich der Schulausschuss gegen eine Unterstützung ausgesprochen. Walter Schmidt merkte wie andere Ausschussmitglieder auch an, dass für die eigenen Vereine kein Geld zum Unterstützen da sei. Desweiteren betonte er, dass es Freden gerade einmal etwas besser gehe und „mit dem Geld nicht leichtfertig umgegangen werden sollte“.

12.12.2017

Nachtrag 04.01.2018:

Die Musikschule Alfeld erhält weiterhin keine finanzielle Unterstützung aus Freden. Der Gemeinderat hat dies in seiner letzten Sitzung beschlossen. Walter Schmidt erklärte, dass die Wichtigkeit der Musikschule und des Musikzuges nicht in Frage gestellt werde, aber aufgrund der Haushaltslage in Freden, die immer noch sehr angespannt ist, und aufgrund der Tatsache, dass auch Vereine aus Freden keine Unterstützung erhalten, könne dem nicht zugestimmt werden.

Sanierung L486

Nachdem im September und auch Oktober wieder keine Arbeiten an der L486 zwischen Freden und Meimerhausen begonnen haben, haben die Unabhängigen in Freden erneut in Hannover nachgehakt.

Es gab einige Herausforderungen in der Bauplanung, die so nicht absehbar waren. Jetzt ist die ausführende Firma beauftragt und die Arbeiten stehen kurz vor Ausführung. Lt. des zuständigen Ansprechpartners in der Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr werden zur Zeit letzte Zustimmungen von Behörden erwartet und spätestens in KW47 (20.11.2017) soll mit den Arbeiten begonnen werden. Das Wetter solle dabei noch kein Problem sein. Lediglich ein sehr starker Frosteinbruch könnte die Arbeiten dann noch aufhalten.

Während der Maßnahme wird die enge Landstraße beidseitig komplett gesperrt sein, eine Umleitung (voraussichtlich über Everode) wird eingerichtet. Für die Arbeiten ist ein Zeitraum von bis zu drei Wochen angesetzt.

Die Unabhängigen behalten das Thema weiterhin im Blick und hoffen, dass nach über einem Jahr einseitiger Sperrung nun die lang erwartete Stabilisierung des Fahrbahnuntergrunds begonnen und abgeschlossen wird.

15.11.2017

WERBEMITTEL

Ein großer Vorteil des Zusammenschlusses der Unabhängigen im ganzen Landkreis Hildesheim ist, dass wir unseren Mitgliedern durch Abnahme größerer Mengen beim Händler verschiedene Werbemittel zum günstigen Selbstkostenpreis anbieten können, für welche keinerlei Versand- und Druckkosten oder lange Lieferzeiten mehr zusätzlich entstehen. Die Werbemittel können in unserem Fraktionsbüro im Kreistag oder bei Herrn Steinhäuser nach telefonischer Anmeldung abgeholt werden.
Eine aktuelle Übersicht unserer Werbemittel finden Sie an gleicher Stelle auf der Startseite.

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