Anfragen

Anfrage Fahrradweg Diekholzen-Söhre
Fast ein halbes Jahr ist herum, von der Sanierung des Fahrradweges Diekholzen – Söhre ist noch nichts zu sehen. Bereits bei der Aufstellung des Haushaltsplanes hatten wir daran gezweifelt, dass es überhaupt einen Sanierungsplan gibt. Die angesetzten 90.000 € waren nämlich bereits Ende 2017 für 2018 im Maßnahmenprogramm vorgesehen. Es zeigt sich, dass es völlig sinnlos ist, Haushaltsansätze ohne konkrete Planungen zu bilden. Wir werden diese künftig vor Beschlussfassung einfordern, so, wie es auch haushaltsrechtlich vorgesehen ist.

Anfrage zum Breitband
Durch die erfreulicher Weise aufgelegten Förderprogramme gibt es eine realistische Chance jetzt für ganz Diekholzen Internet > 30 MB zur Verfügung zu stellen. Insbesondere für das Gewerbegebiet im Südwald eröffnen sich damit endlich Zukunftsperspektiven. Das darf nicht scheitern! Wir werden das verfolgen.

11.06.2019

 

 

Feuerwehrgerätehaus Söhre

Die Unabhängigen haben beantragt, dass die Verwaltung nach weiteren Standorten für einen „sicheren Standort“ für das Feuerwehrgerätehaus Söhre sucht und entsprechende Vorschläge dem Ausschuss für Technik und Umwelt unterbreitet. Hintergrund ist, dass das Thema „Neubau Feuerwehrgerätehaus Söhre“ in der Fraktionssitzung beraten worden ist.

Dass der jetzige Standort und auch der mögliche Standort neben dem Kindergarten ungeeignet sind, findet in der Fraktion Zustimmung. Jedoch unter Einbeziehung der Erfahrungen aus den letzten Hochwasserereignissen und unter Berücksichtigung der anerkannten Berechnungen von Hochwasserereignissen halten die Unabhängigen den angedachten Standort Ortsausgang Söhre Richtung Marienburg für falsch, da sich das Gebiet im Überschwemmungsgebiet der Beuster befindet.

Mit dem Wissen, das alle Experten für die kommenden Jahre weiter zunehmende Hochwasserereignisse prognostizieren, halten sie es für inakzeptabel einen Neubau für die Rettungskräfte der Feuerwehr, bzw. unmittelbar an ein bereits ausgewiesenes Hochwasserschutzgebiet zu planen.

23.05.2019

Kita-Vertrag

Auch in Diekholzen stand das Thema Kita-Vertrag auf der Tagesordnung im Rat. Im Finanzausschuss plädierten die Unabhängigen dafür, den Kita-Vertrag in der bisherigen Form abzulehnen und auf der Basis des Entwurfs neu zu verhandeln. „Weil wir das Beste für Diekholzen wollen“, so Peter McGovern. Trotz viel Sympathie der anderen Fraktionen folgte die Mehrheit dem Vorschlag nicht.

Mehr zum Kita-Vertrag weiterlesen

Edit 10.04.2019:

Mit einer Zweidrittelmehrheit hat der Rat der Kita-Vereinbarung zugestimmt. Die Unabhängigen und SPD-Fraktionschef Bludau stimmten dagegen. Christoph Glados merkte im Rahmen der Diskussionen nochmals an: „Wenn alle damit unzufrieden sind, müssen wir doch auch ein Zeichen setzen.“

 

Sicherer Schulweg: Das Thema Verkehrsberuhigung bewegt die Gemüter

Zu schnelle Autofahrer sollen in der östlichen Ortseinfahrt Söhre nach dem Willen der Unabhängigen ausgebremst werden. „Es besteht akuter Handlungsbedarf“, sagt der Fraktionschef der Unabhängigen im Gemeinderat, Christoph Glados. Seine Fraktion hat beantragt, den Verkehr an der K 302 aus Richtung Marienburg nach Söhre kommend zu beruhigen: Das Ortseingangsschild an den Anfang der Bebauung soll versetzt und eine Fahrbahnverschwenkung wie am Ortseingang Diekholzen neben dem Feuerwehrgerätehaus gebaut werden. „Dafür werden wir kämpfen“, kündigt Glados an und spricht damit vielen Anwohnern aus der Seele. Das Thema wird im Ausschuss für Technik und Umwelt am kommenden Dienstag beraten. Schon seit Jahren wünschen sich besonders Familien aus der Straße Himmelreich eine verkehrsberuhigte Straße und idealerweise eine Verkehrsinsel oder eine Ampel, um Grundschule und Kindergarten sicher erreichen zu können. Im Himmelreich grenzt eine Spielstraße direkt an die Kreisstraße mit Tempolimit 70, an das sich viele Autofahrer offenbar nicht halten. Anwohner und Unabhängigen-Politiker Oliver Menniger spricht von einer regelrechten „Flugschneise“ und sagt, bisher sei es nur den Eltern zu verdanken, dass die Kinder sicher über die Straße kommen. Bisherige Pläne für eine Querungshilfe scheiterten an den zu niedrigen „Querungszahlen“, die für die Zuschüsse des Landkreises notwendig sind. Im Klartext: Zu wenig Menschen gehen über die Straße. Bürgermeisterin Birgit Dieckhoff-Hübinger weiß um das Problem. „Ich sehe vor allem die Gefahr für die Schulkinder“, sagt sie. ….
(Quelle Text: HiAZ 12.10.2018)

Edit 18.10.2018:
Zwischenzeitlich hat der Landkreis der Gemeinde wegen der rechtlichen Vorgaben eine Absage erteilt. Christoph Glados will die Begründung nicht akzeptieren. „Ähnliche Situationen gibt es auch in anderen Ortschaften im Landkreis“. Die Beispiele sollen gesammelt und dem Landkreis vorgelegt werden.

Kreisel notwendig?

Auch die Unabhängigen sprechen sich für die Errichtung eines Kreisels an der Einmündung der Südwald- auf die Alfelder Straße aus und halten eine zweite Zufahrt zu dem neuen Wohngebiet für zwingend erforderlich, damit nicht der gesamte Verkehr dorthin über die Südwaldstraße und den steilen Bahnberg fließt. „Der Kreisel am Ortseingang wäre eine Möglichkeit“, so Christoph Glados.

(Teil-Zitat Quelle: HiAZ 29.09.2018)

“Grüne Lunge”

Auf dem Gelände der ehemaligen Lungenklinik in Diekholzen soll nach Angaben der Kreiswohnungsbaugesellschaft (KWG) ein Wohngebiet mit mehr als 50 Häusern entstehen. Das Projekt „Grüne Lunge“ wurde im Ausschuss für Technik und Umwelt vorgestellt werden. Auf Zuspruch stößt das Projekt auch in der Politik. „Wir haben in Diekholzen einen Mangel an Wohnraum“, so Uwe Steinhäuser. Christoph Glados ist in der Sitzung nochmal auf den Antrag der Unabhängigen eingegangen, ein weiteres Baugebiet auf den Weg zu bringen. „Wir haben uns Gedanken gemacht, weil auch am Bahnberg noch viele Fragen zu klären sind, die die Infrastruktur betreffen“, so Glados. Ein Beschluss wurde in der Sitzung noch nicht gefasst. Die Politiker wollen sich die Option auch für andere Orte offenhalten. Die Verwaltung solle daher prüfen, wo sich Möglichkeiten bieten.
13.06.2018

Diekholzen soll wachsen

Die Ratsfraktion der Unabhängigen in Diekholzen hat den gestellt, das Thema Erschließung eines Neubaugebiets für die Ortschaft Diekholzen auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt setzen zu lassen. Zur Begründung führen sie aus, dass nennenswerte Baulücken und Leerstände in Diekholzen quasi nicht vorhanden sind. Der Bedarf für ein Neubaugebiet ist sehr groß. Die anhaltende Niedrigzinsphase sowie die Attraktivität der Gemeinde Diekholzen mit seiner vorhandenen Infrastruktur, sowie der daraus resultierenden Stärkung der Ortschaft durch ein Neubaugebiet, sehen sie als zeitgemäß und notwendig an.

Die wahrscheinlich nur in geringer Anzahl entstehenden Bauplätze auf dem ehemaligen Gelände der Lungenklinik, sowie die notwendige Zeit für die Entwicklung eines eigenen Neubaugebiet erfordern einen jetzigen Beginn der Beratungen in den Gremien sowie der daraus resultierenden Planungen. Die SPD und CDU in Diekholzen begrüßen den Vorstoß der Unabhängigen.

28.05.2018

Sportplatz SV Hildesia

Wie bereits mehrfach berichtet, leidet der Sportplatz des SV Hildesia unter Maulwurfshügeln. Bislang wurden die Fußballfelder behelfsmäßig hergerichtet. Der Verein will die Maulwürfe und Wühlmause erneut bekämpfen – mit Hilfe von speziellen Gegenmitteln. „Die Tiere werden durch Begasen vertrieben“, erklärt Hildesia Vorsitzender und Mitglied der Unabhängigen Claus Kubik. Mindestens zwei Mal ist diese Aktion geplant. Reicht dies nicht aus, könnte der Sportverein auf Fallen setzen. Die helfen mit Ködern, die unliebsamen Besucher lebend einzufangen. Der Landkreis hat die Bekämpfung bereits genehmigt. Im nächsten Schritt soll der von  Maulwurfshügeln übersäte A-Platz für Spiele hergerichtet werden.

In den nächsten Jahren soll eine Lösung für den SV Hildesia her. Eine Machbarkeitsstudie soll klären, ob sich möglicherweise ein Neubau eines Fußballplatzes lohnt. Zunächst einmal zeigte sich der Sportausschuss mit dem Sanierungsprojekt zufrieden. „Wir haben eine gute Lösung entwickelt“, betonte Christoph Glados.

(Teilzitat Quelle: HiAZ 14.04.2018)

Aus dem Rat

Die Gemeinde Diekholzen will den Radweg zwischen Söhre und Diekholzen erneuern. Dieser ist teilweise marode. Wie Claus Kubik anmerkte, soll die Sanierung auch aus Sicherheitsgründen erfolgen.  90.000 € plant die Verwaltung hierfür ein. Die Radwegerneuerung ist nur der Beginn der Sanierung.

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Die Unabhängigen haben sich der Resolution der SPD zum Thema Finanzierung der Betriebskosten in Kitas angeschlossen. Bekanntlich ist die Kostenentwicklung in den letzten Jahren massiv gestiegen. Das Land soll für eine erträgliche Finanzierung sorgen. Eigentlich halten wir die Resolution jedoch für einen Witz: Rot/schwarz im Bund, im Land und im Kreis. Wieso Resolution? Sie brauchen doch einfach nur zu beschließen. Oder gibt es zwei CDU und SPD? Die gute in der Gemeinde und eine andere in Land und Bund?

Sportplatz

Wie bereits berichtet, ist der Diekholzener Sportplatz im Sundern durch Maulwürfe und Wühlmäuse beschädigt und das Vereinsheim des SV Hildesia Diekholzen muss erneuert werden. Der im Rahmen der Sportentwicklungsplanung errichtete Arbeitskreis, dessen Sprecher unser Unabhängiger Ratsherr Claus Kubik ist,  beschäftigt sich derzeit mit der Zukunft des Platzes und des Vereinsheims. „Wir schlagen einen Standortwechsel vor“, so Kubik am 06.02.2018 in der Sitzung des Jugend-, Kultur- und Sportausschusses. „Eine nachhaltige Lösung, die eine dauerhafte Perspektive bietet, erfordert einen kompletten Neubau der Plätze, einschließlich der Umzäumung“, so Kubik weiter. Eine Machbarkeitsstudie soll Informationen liefern, inklusive einer Gegenüberstellung der Kosten für beide Varianten. Sportverein, Verwaltung und Politik müssen nun  eine gemeinsame Strategie für die sportliche Zukunft der Gemeinde entwickeln.

Sportentwicklung

In der Sitzung des Sport- und Kulturausschusses am 27.11.2017 wurden Arbeitsgruppen gebildet um die unterschiedlichen Aspekte der Sportentwicklungsplanung abzuarbeiten. Der Ausschuss hat den Vorschlägen einstimmig zugestimmt. Oliver Menniger leitet die Gruppe, die sich unter anderem mit eine Optimierung der Hallenbelegungszeiten beschäftigt. Claus Kubik leitet die Arbeitsgruppe, die sich mit der Entwicklung des Sportplatzes in Diekholzen beschäftigt. Wie bereits berichtet, ist der Sportplatz stark von Maulwürfen und Wühlmäusen betroffen, ebenso soll das Thema Hochwasserschutz auf der Agenda stehen. Anna-Magdalena Schindler wird die Arbeitsgruppe leiten, die sich mit dem Thema der Nachnutzung der Tennisanlage in Diekholzen beschäftigt.
29.11.2017

Positionspapier der Fraktion „Die Unabhängigen“ zum Hochwasserschutz in der Gemeinde Diekholzen

Die Fraktion der Unabhängigen hat am 07.08.2017, unmittelbar nach Bekanntgabe der Tagesordnung für die Ratssitzung am 17.08.2017 einen Antrag auf Änderung der Tagesordnung, in Verbindung mit der vorherigen Verweisung in den Ausschuss für Technik und Umwelt, gestellt. Hierbei handelt es sich um die Tagesordnungspunkte:

  1. Regenrückhaltung an der Kalten Beuster
  2. Sanierung der Beustermauer
  3. Beschallung Steinberghalle
  4. Schimmelpilzbefall Clubhaus Diekholzen
  5. Radwegebau entlang der Ortschaft Barienrode

Zum Thema Regenrückhaltung an der Kalten Beuster in Diekholzen in Verbindung mit dem Hochwasser vom Juli 2017 bezieht die Fraktion der Unabhängigen in der Gemeinde Diekholzen wie folgt Position:

Die Entscheidung den Bau eines zweiten Rückhaltebeckens für die Kalte Beuster im Bereich Sundern / Sportplatz weiter zu verfolgen bzw. neu aufzunehmen, ist in der jetzigen Situation weder möglich, noch zielführend. Eine intensive, fraktionsübergreifende, sachorientierte Aufarbeitung der Geschehnisses unter Einbeziehung der gesammelten Informationen der Verwaltung, der Einsatzkräfte und der Bürgerinnen und Bürger für den gesamten Beusterlauf durch alle Ortschaften der Gemeinde, muss Grundlage dieser notwendigen Entscheidungsfindung sein. Diese Diskussion und Aufarbeitung der Geschehnisse soll dazu beitragen, zukünftig besser reagieren zu können und die für den Rückstau ursächlichen Gegebenheiten soweit wie möglich abzustellen bzw. abzumindern. Recherchen der Fraktion der Unabhängigen haben eine große Anzahl Fragen aufgeworfen, die wir für wichtig halten und Sie daher in die Diskussion um den Hochwasserschutz einbringen wollen.

Seit dem für den alten Ortskern Diekholzen im Bereich Alter Weg verehrenden Hochwasser im Jahre 2002 hat sich bereits einiges getan. Der Bau des Rückhaltebecken im Südwald für die warme Beuster, sowie die Erhöhung der Beuster-Brücke am Alten Weg waren richtige Ansätze den Abfluss erhöhter Wassermengen für einen kurzen Zeitraum zu regulieren, bzw. den Engpass der Brücke mit Rückstau am Alten Weg zu vermindern. Die Ereignisse vom Juli 2017 haben aber nun abermals aufgezeigt, dass die bisherigen Maßnahmen Ihre Grenzen haben. Die Fraktion der Unabhängigen ist nach eigenen Recherchen der Auffassung, dass bisher nicht alle Möglichkeiten, den Abfluss der Beuster zu optimieren, unternommen wurden

  1. Abflussvermögen der Beuster

In den oberen Bereichen der beiden Beuster-Arme reichen die Abflusskapazitäten noch aus, jedoch steigert sich die Wassermenge im Verlauf der Ortschaft durch weitere Zuflüsse. Nach der Brücke am Alten Weg gibt es drastische Verengungen im Beuster-Bett. Diese behindern den Abfluss der Beuster mit der Folge, dass immer im Bereich Alter Weg eine Überflutung stattfindet.

Es stellen sich uns daher folgende Fragen:

  • Ist der Gemeinde die aktuelle maximal mögliche Abflussmenge der Beuster in Verlauf des Ortes bekannt?
  • Sind der Verwaltung die mitunter drastischen Verengungen des Beuster-Betts ab Brücke Alter Weg bekannt? Wenn ja, welche Maßnahmen hat man bisher unternommen?
  • Nachfragen und Gespräche bei Ortsterminen der Fraktion der Unabhängigen haben ergeben, dass seitens der Anwohner offensichtlich eine große Bereitschaft besteht, an diesem Problem aktiv mitzuarbeiten. Hat die Verwaltung hier bereits Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern aufgenommen?
  1. Zukünftiger Hochwasserschutz in der Gemeinde Diekholzen

Die Einsatzkräfte der Gemeinde Diekholzen und viele freiwillige Helfer haben im Juli 2017 vorbildlichen Einsatz geleistet. Die Feuerwehren der Gemeinde Diekholzen haben eine gewisse Menge an Sandsäcken in Bevorratung. Die zur Verfügung stehenden Vorräte waren im Juli 2017 schnell verbraucht. Es gibt einen großen Markt an mobilen Hochwasserschutzlösungen als Alternativen zu klassischen Sandsack-Lösungen.

 Für uns stellen sich folgende Fragen:

  • Ist die Anschaffung solcher Lösungen für Brennpunkte der Gemeinde in Abstimmung mit den Einsatzkräften der Feuerwehr sinnvoll?
  • Ist die bevorratete Menge an Sandsäcken und Sand ausreichend?
  • Die Befüllung der Sandsäcke nimmt viel Zeit in Anspruch. Geeignete Hilfsmittel wie Fülltrichter bis hin zu einer Füllmaschine würde wertvolle Zeit sparen. Ist die Beschaffung solcher Hilfsmittel sinnvoll?
  • Ist es sinnvoll, für diese Ausnahmesituationen ein Notfallplan mit freiwilligen Helfern in der Gemeinde Diekholzen zu erarbeiten, die z.B. die Einsatzkräfte beim Befüllen von Sandsäcken unterstützen?

Die Fraktion der Unabhängigen vertritt die Meinung, dass eine Entscheidung über den Bau eines zweiten Rückhaltebeckens aufgrund der oben genannten Punkte verfrüht und zurückzustellen ist. Die o.g. Punkte sind zunächst abzuarbeiten und zu diskutieren. Nach einer Begehung im Bett der Beuster ab Alter Weg bis Ortsausgang Diekholzen erscheinen uns die drastischen Verengungen ursächliches Problem für die Überflutungen im Unterdorf zu sein. Die Realisierung eines kontinuierlichen Abflusses ohne Rückstau innerhalb der Ortschaft ist eine ständig wirkende Lösung während ein Rückhaltebecken lediglich Spitzen kurzfristig abfangen kann.

Fraktion Die Unabhängigen
Christoph Glados
Fraktionsvorsitzender
14.08.2017

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