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Hildesheimer Bahnhof
Rede anlässlich der PRO BAHN Veranstaltung am 30.08.08

Guten Morgen meine Damen und Herren, Bürger von Hildesheim, liebe Mitstreiter von PRO BAHNHOF.

Bevor ich ein paar Worte zu unserer heutigen Veranstaltung sage möchte ich mich erst einmal vorstellen.

Mein Name ist Michael Kriegel, ich bin Mitglied der BAH und Ratsherr der Stadt Hildesheim.

Warum sind wir hier heute zusammengekommen?
 Nicht, wie manche unserer Kritiker behaupten, um einen Bahnhofsneubau zu verhindern. Sondern um einen Bahnhof für Hildesheim zu gestalten.

 
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Kein Plakatmüll in der Stadt und im Landkreis

„Die Unabhängigen“ fordern: Kein Plakatmüll in der Stadt und im Landkreis!!

Wir fordern die etablierten und gesättigten Parteien auf, endlich mit dieser verstaubten Wahlkampfplakatkleberei aufzuhören.  Lieblose, an Zäune und Bäume gehängte Wahlplakate mit den immer gleichen Slogans sind langweilig und verschandeln das Stadtbild für etliche Wochen.

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Jeder macht zwanghaft mit, weil es die anderen Parteien auch machen. Lassen Sie uns gemeinsam in Hildesheim mit dieser Tradition brechen und eine Kampagne "plakatfreie Innenstadt" starten. Medienwirksam umgesetzt, kann dies auch noch dazu beitragen, unseren Standort auch überregional bekannt zu machen.

Der Plakatwald in der Innenstadt und im Kreis gehört abgeschafft. Und wenn jemand auf das Thema nicht ganz verzichten möchte: Dann gibt es an ausgewiesenen Stellen Großplakatflächen, auf denen sich die Parteien und Initiativen präsentieren können – aber nur dort!

Unsere Vision: Hildesheim 2011 - die erste Stadt ohne Wahlplakate!“
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Respekt, BAH!" so schrieb heute der Huckup
"Hintergründiges aus Stadt und Landkreis Hildesheim
Respekt BAH (Bürgeraktion Hildesheim)! Kein böses Wort, trotz der sicher herben Enttäuschung angesichts des plötzlichen Verlustes der Gallionsfigur Hans Freter. Er hat sich Mittwochabend entschieden, im Kommunalwahlkampf der Wählergruppe Bündnis! beizutreten und zu kandidieren, die Oberbürgermeister Kurt Machens zum Amt verholfen hat und ihm auch weiterhin sehr nahe steht, und umgekehrt. Kein böses Wort, obwohl der Austritt von Hans Freter (gefolgt von Alfred Diedrich, Dr. Bernd Palm und Dr. Jörg Hellmann) aus der BAH sicher hätte stilvoller ausfallen können.

Begonnen hatte es mit der Idee, die Kräfte von BAH und Bündnis! im Wahlkampf zu bündeln und mit einer gemeinsamen Liste stark aufzutreten.
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22.09.2005 Bürgerversammlung
Am Donnerstag, den 22.09. findet zum Thema Bahnhof eine öffentliche Bürgerversammlung statt. Dies ist eine der letzten Möglichkeiten, gegen das übergroße Einkaufscenter Stellung zu beziehen! Alle Bürger sind aufgefordert, dort zu erscheinen, denn das Stimmungsbild auf dieser Veranstaltung wird weitere Entscheidungen sicher beeinflussen!

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Bericht aus dem Stadtrat 14.11.2005
Stadtrat 14.11.2005

Die Mehrheit des Hildesheimer Rates will von der Stunde der Wahrheit noch nichts wissen. Der Abtrag der Gruppe Bündnis für Hildesheim / BAH, sofort die sinnlosen Verhandlungen mit der derzeitigen Investorengruppe in Sachen Bahnhofsprojekt einzustellen und einen neuen Partner zu suchen, der eine machbare Planung erarbeitet, ist von SPD und CDU, schwarz-rot Arm in Arm, zurückgewiesen worden. Und das, obwohl das Bahnhofsprojekt seit Monaten auf der Stelle tritt und die Investorenfirma bisher alle wesentlichen Fragen unbeantwortet gelassen hat.

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zum Thema Kriegel
Stellungname zum Artikel in der HAZ am 21.11.2009

Herr Kriegel war bei der Gründung der BAH nicht dabei, ich schon. Wir sind nie Anwalt aller Hildesheimer gewesen , sondern eine engagierte Gruppe unabhängiger politisch interessierter Bürger, die nicht nur meckern, sondern Alternativen aufzeichnen wollten.

Die Betonung lag zu jedem Zeitpunkt auf frei und unabhängig. Nicht Wählerstimmen war das Ziel, nicht Allen Alles recht machen, nicht um Mehrheiten und Posten drehte es sich, sondern um vernünftige Ansichten und sinnvolle Lösungen. Zugegeben, die lange Zeit in Koalition mit der CDU hat da irgendwann nicht mehr gepasst. Aber man darf lernen. Jetzt haben unsere Mitglieder klar entschieden, was sie wollen,  und bei uns entscheiden die Mitglieder.
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Bericht aus dem Stadtrat : der Haushalt
Stadtratssitzung 12.12.2005

Der Haushaltsplan der Stadt Hildesheim für das Jahr 2006 verschleiert nur mühsam, dass die Kommune praktisch pleite ist. Der Löwenanteil der Einnahmen geht für Soziales und Personalkosten drauf, auch die Zinsen für hunderte von Millionen gepumpter Euros steigen kontinuierlich. Für Investitionen, die dringend zur Ankurbelung der heimischen Wirtschaft benötigt werden, bleibt kaum noch Spielraum.

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BAH, Unabhängigkeit und Ratsherr
Die BAH distanziert sich von der Gruppenbildung

Die Mitgliederversammlung der BAH am Jahresanfang hat festgelegt, dass die BAH künftig unter dem Namen die Unabhängigen BAH in Erscheinung tritt. Und dieses aus gutem Grund, ist es doch gerade die Unabhängigkeit, die uns von den Parteien unterscheidet.  Ausdrücklich gewünscht von den Mitgliedern ist, dass keine Koalitionen im Tauschgeschäft gegen Sitz und Stimme in Ausschüssen oder sonstigen Gremien gebildet werden. Sinnvolle, vernünftige Ziele lassen sich am besten mit ebensolchen Argumenten erreichen, und zwar jeweils im Einzelfall. Es ist völlig unnötig sich deswegen (wie leider in der Vergangenheit immer wieder) an eine große oder auch kleine Partei anzuhängen.
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18.03.2006 Bahnhof: BAH sieht Dilemma
"(r) BAH-Ratsherr Hans Freter fühlt sich nach dem Strabag-Ausstieg aus dem Bahnhofsprojekt in seiner Kritik bestätigt. Das Vorhaben sei gescheitert, meint Freter in einer Pressemitteilung. Die von der HAZ beobachtete „Betroffenheit“ von CDU und SPD sei der reine Hohn. „Wenn einer betroffen ist, dann die Bevölkerung, der seit Jahren mit der unsinnigen Bahnhofsplanung ein Wolkenkuckucksheim vorgeführt worden ist.“ Die BAH habe von Anfang an dagegen Stellung genommen, sei verlacht und als Miesmacher beschimpft worden.

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BAH Sommerfest 2009
Zum ersten Mal hat der Vorstand das Sommerfest in der Kanu- und Segelgilde in Hildesheim durchgeführt. Mehr als 30 Teilnehmer konnten verzeichnet werden.

Der Vorsitzende Axel Kressmann konnte auch Nichtmitglieder, wie die CDU-Mitglieder Steinwede und Richers, die sehr zu interessanten Diskussionen beigetragen haben, begrüßen. Außerdem ließ es sich Martin Steinwede natürlich nicht nehmen, zusammen mit Walter Algermissen für das leibliche Wohl zu sorgen
 
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27.05.2006 BAH: "Bleiben konstant und unabhängig"
"BAH: „Bleiben konstant und unabhängig“

(tem) Der gestern gemeldete Wechsel des BAH-Vorsitzenden Hans Freter zum Bündnis! hat auch seine engeren Parteifreund „sehr überrascht“. Wie der stellvertretende BAH-Vorsitzende Uwe Steinhäuser zusammen mit dem Chef der „Freundlichen Hildesheimer“, Uwe Bringmann, gestern erklärte, hätten sie erst am Montag etwas von Freters Rückzugspläne „läuten hören“.

Man respektiere und bedauere diese Entscheidung. Freter habe als Galionsfigur der BAH mit seiner politischen Arbeit eine wichtige Leistung für das Allgemeinwohl erbracht. Das verdiene Anerkennung. Was aber auch bleibe sei die Enttäuschung über Freters Wechsel zum Bündnis!.

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BAH Vorstand 2009

BAH kritisiert „Cliquen-Wirtschaft im Rathaus“  (Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 4.4.09)

Axel Kressmann übernimmt Vorsitz der BAH von Uwe Steinhäuser / Roland Skerhut verlässt Bündnis! Und wechselt in BAH-Vorstand

Führungswechsel auf der Chefetage der BAH: Axel Kressmann ist neuer Vorsitzender. Zudem kehrt Ex-Bündnis!-Chef Roland Skerhut dem Bündnis! den Rücken und geht in den Vorstand der BAH.

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 Der neue BAH-Vorstand: Bernd Ebeling, Roland Skerhut, Ratsherr Michael Kriegel, Axel Kressmann, Walter Algermissen, Uwe Steinhäuser und Hans-Uwe Bringmann (von links).

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03.06.2006 HAZ berichtet : "Wie sich BAH, Machens und Freter eine Abfuhr erteilten"
"BAH legt Hintergründe zum geplatzten Bündnis offen

(tem) In einem Brief hat der Vorstand der BAH seine Mitglieder über die Hintergründe des Wechsels von BAH-Chef Hans Freter zum Bündnis! und über die geplatzte Allianz zur Kommunalwahl zwischen Bündnis! und BAH informiert.
Am Anfang habe die Idee gestanden, die Kräfte von Bündnis! und BAH auf einer gemeinsamen Liste zu bündeln, um möglichst viele Sitze im Rat zu erringen. Am 15. März hätten die BAH-Mitglieder mehrheitlich beschlossen, dies unter dem Namen BAH/Bündnis oder Bündnis/BAH zu tun. Auf den Hinweis BAH in Namen habe man bestanden, um die Identität zu bewahren.
Nach „langwierigen Bemühungen“ um einen Termin sei es schließlich zu Verhandlungen im Büro von Oberbürgermeister Kurt Machens gekommen. Vom Bündnis! hätten neben Machens noch Geschäftsführer Thomas Müller teilgenommen.
Beide hätten erklärt, eine gemeinsame Liste könne nur den Namen „Bündnis!“ tragen. Da gebe es keinen Verhandlungsspielraum.
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Wollenweber Straße
Ausbau der Wollenweberstraße

Am 17.11.08 soll der Rat über den Ausbau der Wollenweberstraße im Abschnitt Einmündung Friesenstraße bis Goschenstraße beschließen.

Der Grundgedanke dieses Ausbaus ist es, das Straßenbild der Wollenweberstraße dem der Goschenstraße gestalterisch anzupassen. Zur Vereinheitlichung des Straßenbildes sollen dort die Elemente wie die Befestigungsarten ( Straße / Gehweg), die Aufteilung der Längsparkstreifen einschl. Baumbepflanzung und der Beleuchtungstyp übernommen werden. Gleichzeitig soll die stark in Mitleidenschaft gezogene Fahrbahn erneuert werden.
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Ein paar Fragen, die so durch die Gegend geistern:
- Warum kauft die Stadt Domäne mit Landwirtschaft, aber nicht das Grundstück des ehemaligen Städtischen Krankenhauses?

- Warum gibt es kein schlüssiges Konzept zum Schuldenabbau?

- Wie viel Schulsport ist in der Sparkassenarena noch möglich? Sind die Beschwerden der Schulen, die aus dem Verborgenen auftauchen berechtigt?

 
15.08.2006 Meinungsbild : "Bahnhofsarkaden
Die BAH fordert eine Entscheidung der Verwaltung – Schluss mit der Sülterei !

Nach nun 21-monatiger Planungs- und Diskussionszeit stellen wir uns die Frage, ob unser Bahnhof eigentlich gebaut werden soll, oder ob es Verhinderer bzw. Verzögerer in unserer Stadt gibt. Was hat der Entwickler Timon die letzten knapp zwei Jahre gemacht, außer ein Grundstück von Familie Kieft zu kaufen?

Eins hat er immerhin geschafft: die Verwaltung und Politik sehr lange hinhalten und mehrfach ein Verlängerung erwirken.
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15.08.2006 Bahnhofscenter : Fristverstreichung
BAH Stellungsnahme zum Einkaufscenter Bahnhof / Fristverstreichung:

Es ist hinterher immer leicht, auf Fehlentscheidungen herumzureiten. Aber das Thema Einkaufscenter am Bahnhof ist nun mal so stark im Fokus, daß wir uns eine Stellungsnahme erlauben.

Mittlerweile hat der Entwickler die nächste "letzte" Frist verstreichen lassen. Der neueste Investor ist scheinbar nicht so stark im Thema eingebunden, wie es uns vorgemacht wurde. Oder ist er einfach nur schlauer und hat die gleichen Zweifel wie die BAH?
Von Anfang an haben wir neben den anderen Gründen auch die wirtschaftliche Tragfähigkeit dieses Projektes angezweifelt und gegen das Megacenter gestimmt.
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Kreistag – es geht auch anders!
Laut HAZ ist dieses Jahr mit einem Landkreishaushalt zu rechnen, der von allen Fraktionen getragen wird und gemeinsam eingebracht wird. Keine ermüdenden Wortgefechte im zuschauerfreien Sitzungssaal - wie kommt das?

Ein plötzlicher Ausbruch von Harmonie? Oh nein, es gibt keine eindeutigen Mehrheiten. Da grün nicht mit gelb kann und umgekehrt, blau nicht mit rot oder grün und schwarz nicht mit rot will herrscht eine Patt-Situation, denn unser Abgeordneter Dieter Zeh bleibt unabhängig.

Also hat das Wahlergebnis doch etwas genutzt, es geht sachlicher zu im Kreistag.

Das motiviert uns auch nächstes Mal wieder anzutreten und zu versuchen, Mehrheiten ohne uns zu verhindern. Die Episode des Überläufers Jäckel kann damit auch zu den Akten gelegt werden, viel Wind um nichts, ab in die Versenkung.

 
01.09.2006 Darf man in Hildesheim auch etwas positiv finden?
Sorry, aber diese Frage stellt man sich in letzter Zeit häufiger.

Jüngstes Thema der Hildesheimer Depressionen und Unkenchöre ist der Fußgängerüberweg über die B1. Da haben wir es nun geschafft, an dem Tunnel solange festzuhalten, bis eine weitere Nutzung durch die zu hohen Unterhaltskosten der Rolltreppen nicht mehr möglich ist.
Endlich haben wir uns davon befreit, selbst etwas entscheiden zu müssen sondern haben uns nach vielen Jahren Diskussion abschließend durch harte Fakten eine unliebsame Entscheidung abnehmen lassen. Und schon ist wieder alles verkehrt.
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Vier Linden
Es tut uns sehr leid für die vielen Freunde dieser Kultureinrichtung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Stadt sparen muss. Das Geld wird an anderer Stelle sinnvoll eingesetzt, seien Sie dessen versichert!

Lesen Sie noch einmal aufmerksam die Beiträge zum Flugplatz und Bahnhof oder spazieren Sie einfach mal zur Domäne. Das macht den Kopf frei und Sie werden sicher den gleichen Weitblick erhalten wie so manch andere Hildesheimer.

Sorry, liebe Hildesheimer, aber manchmal geht es nur noch mit einem Schuss Satire...

 
Dezernenten
Nun geht die SPD-Fraktion mit eingezogenem Köpfchen aus dem Saal, weil der böse OB schon einmal eine Vorauswahl getroffen hat. Sein Recht ist es, dieses zu tun, aber warum vereinbart er nur zuvor mit den Fraktionen einen bestimmten Zeitablauf?
Über Stil lässt sich streiten.

Aber in einem vernünftigen Konsens hätte man sicherlich das Schiff ins richtige Lot bekommen. Die gekränkten Eitelkeiten im Rat verursachen nur Blockade und die BAH hofft alsbald, das man im Dialog Positives bewirkt!
 
 
10.04.2007 - Mitgliederversammlung
Auf der jährlichen Mitgliederversammlung der BAH Bürgeraktion Hildesheim e.V. haben die Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt.
Erster Vorsitzender ist Uwe Steinhäuser, zweiter Vorsitzender Bernd Ebeling, Kassenwartin Margret Dierks, zu den Beisitzern sind Hans-Uwe Bringmann, Axel Kressmann, Martin Stodolny, Renate Ziegenbein und der Ratsherr der BAH Michael Kriegel gewählt worden.
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Bündnis
Haben wir geahnt damals, das Bündnis ist und bleibt der verlängerte Arm des Oberbürgermeisters. Sozusagen die Machens-CDU, aber noch treuer. Geschlossene Abstimmung für den Bahnhof nach einem flammenden Machens-Appell des im Wahlkampfs noch klaren Gegners der überzogenen Bahnhofspläne .
Das kennen wir, flammende Appelle um die Mannschaft auf Reihe zu bringen, haben wir uns auch angehört, wir wollten aber nicht.
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20.04.2007 - Ortsrat Himmelsthür
Als aufmerksamer Zuhörer berichtet unser Vorstandsmitglied Uwe Bringmann vom Ortsrat Himmelsthür : Lesen Sie hier den Bericht!
Erstmals möchten wir über Entscheidungen aus dem Ortsrat Himmelsthür berichten.
Gymnasium Himmelsthür
Wie wir festgestellt haben, müssen wir mit einem Anstieg der Schülerzahlen rechnen. Da diese Veränderung nur kurzzeitig ist (ca. bis 2012), sind sämtliche Entscheidungen zur Vergrößerung von Gymnasien oder Realschulen sehr umsichtig zu fällen.
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Flugplatz - luftige Höhen
Aufsichtsrat und Geschäftsführer gehören ohne wenn und aber abgelöst. Die Politik muss endlich erkennen, dass sie Aufsichtsratmitglieder zu benennen hat, die der Aufgabe gewachsen sind und entsprechend agieren. Fehlende Zahlen über mehrere Jahre sind nicht tolerierbar.
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Handyparken-schreiben Sie uns Ihre Meinung
Lieber Bürger,

wie Sie der HiAZ vom 29.6.2007 entnehmen konnten, befasst sich der Stadtentwicklungsausschuss mit dem Thema Handyparken. Damit auch Sie wissen, wie ein Parken mit dem Handy funktionieren kann, haben wir die Schritte zum Handyparken nachfolgend aufgestellt.
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Landesgartenschau
Es ist gut, wenn man Visionen hat. So würde durch eine Landesgartenschau in Hildesheim der Bekanntheitsgrad der Stadt steigen. Das 1250-jährige Stadtjubiläum Hildesheims könnte in einem würdigen Rahmen gefeiert werden.

Hildesheim bekäme endlich seine(n) SÜDSEE. Das alles gäbe sicherlich einen großen Impuls für Gastronomie, Hotelgewerbe sowie den anderen Attraktionen der Stadt. Die vorhandenen Grünanlagen könnten verschönert und erweitert werden. Das alles hört sich doch eigentlich gut an.
Aber ist auch wirklich alles gut was anscheinend „glänzt“?

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WohlfühlStadt statt Nulldiät – Rezepte für die lebendige Stadt von morgen
Ziel 1: Die Menschen sollen sich in den Städten immer öfter heimisch und wohl fühlen!

Therapie: Wollen die Städte von morgen gleichermaßen anziehend und attraktiv sein, so müssen beim Handel, der Planung und Architektur und nicht zuletzt bei den Städten selbst neue Ansätze und Konzepte entwickelt werden, die dazu beitragen, dass sich die Menschen in den Städten wohlfühlen. Nur dort, wo die Menschen gerne und mit Freude hingehen, halten sie sich lange auf und kehren gern zurück. Der Mensch muss wieder im Mittelpunkt der Stadtplanung stehen.




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Gedanken zu den Sportstätten
Veränderungen müssen sein, aber als Reaktion auf neue Bedingungen und Erkenntnisse in der betreffenden Sache. Die Vorschläge der Stadt Hildesheim zur Neugestaltung der Sportflächen lassen diese Hintergründe nicht erkennen.
In der Öffentlichkeit wird der Eindruck erweckt, dass die Sportvereine einen ungeheueren Mitgliederschwund hätten, Vereine vor dem finanziellen Exitus stehen und nur Zusammenlegungen und neue Konzepte den Sport am Leben erhalten können.

Dieses ist falsch. Die Sportvereine haben keinen Mitgliederschwund. Im Gegenteil:

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Bolzplatz Ochtersum
Zahlen die Kinder die Zeche des nicht umgesetzten Ratsbeschlusses???

Endlich sieht man Kinder mal wieder Fußballspielen/bolzen- und nicht vor dem Fernseher oder Computer sitzen- und schon brodelt es!! Seit der Fußball-WM haben die Kids mit großem Spaß und nicht allzu laut ihre kleine WM ausgetragen -zu akzeptablen Zeiten. Wer sich daran stört, hat wohl seine eigene Kindheit vergessen und ist auf dem besten Wege dazu beizutragen, dass Deutschland weiterhin als „kinderfeindlich“ abgestempelt wird!!!! Es sollte doch möglich sein, einen für beide Parteien akzeptablen Kompromiss für die Nutzung des Bolzplatzes zu finden.

Renate Ziegenbein (BAH)
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Gedenkstein Himmelsthür
Die Ortschaft Himmelsthür gehörte zu den letzten Institutionen in der Stadt Hildesheim, die noch Patenschaften mit der Bundeswehr hatten.
Am Samstag, den 12.05.2007 wurde anlässlich der 40jährigen Vereinbarung ein Gedenkstein enthüllt. Dank der Spende eines Findlings durch unseren Vorsitzenden Uwe Steinhäuser war dies möglich. Weitere Unterstützung wurde durch die Firma Roman gefunden, die eine Gedenkplatte mit den Daten der Patenschaft auf dem Stein anbrachte.

Nach der Enthüllung wurde durch den Abzug der Panzerbrigade aus Hildesheim, die Patenschaft aufgelöst.
Am Nachmittag hatte die Panzerbrigade noch 1000 Personen zum Biwag eingeladen, um sich von den Hildesheimern und natürlich Himmelsthürern zu verabschieden.
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Bahnhof - Zug abgefahren?
Schade, einen Moment lang sah es so aus, als ob es noch möglich wäre, das Unheil abzuwenden, aber dann war es mal wieder nichts. Nun reiht sich das Bahnhofsprojekt ein, in die Reihe kostspieliger Hildesheimer Sünden (Spaßbad, Ratsbauhof, Domäne, Krankenhaus, Flugplatz), die die Hildesheimer Stadtfinanzen in unverantwortlicher Weise belasten.
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Sie wollen doch nur spielen…. HAZ 09.06.07
Unsere Gesellschaft überaltert! Junge Paare müssen einen Anreiz erhalten wieder eine Familie zu gründen! Wir müssen Familienfreundlicher werden! Kinder sind unsere Zukunft! Wir müssen mehr für Kinder da sein!

Aber bitte nicht vor meiner Haustür.


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Braucht die Stadt Hildesheim eine Sozialdezernentin?
Selbstverständlich hat der Verwaltungschef der Stadt Hildesheim das Recht, die Einsparung der Sozialdezernentenstelle vorzuschlagen, zumal es diese Stelle in der Hauptsatzung gar nicht gibt (§10).

Grundsätzlich ist es richtig wenn möglich auch bzw. gerade bei den Spitzenposten einzusparen. 225.000 € sind ein schlagkräftiges Argument. Und im Bereich dieser Dezernentenstelle hat es bereits einige Veränderungen in den Arbeitsabläufen gegeben, die für ein Abschaffung dieser Stelle sprechen.


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Bericht in eigener Sache:
Die Unabhängigen (Kreisverband der Wählergemeinschaften im Landkreis Hildesheim) haben am 1.9.2007 in Diekholzen auf dem schönen Pfadfindergelände  ein Grillfest veranstaltet. Landrat Reiner Wegner sprach zum Thema Region Hildesheim und politische Schwerpunkte der kommenden Jahre.

Als Gäste haben wir unter vielen Anderen die Fraktionsvorsitzenden der beiden großen Kreistagsfraktionen CDU und SPD Georg Teyssen und Harry Dilsner begrüßt.  Die wichtigste Möglichkeit zur Durchsetzung von Ideen und Zielen für kleine Gruppen ist die Überzeugungsarbeit. Nur so können Mehrheiten gewonnen werden. Ein sachlicher Dialog ist dazu zwingend erforderlich, wir wollen das unmittelbare Lebensumfeld der Bürger mit gestalten, dass ist uns wichtiger als Selbstdarstellung und Kampf mit einem so genannten Gegner.
 
22.05.2007 Stellungnahme zum Wechsel von Wolfgang Jäckel zur CDU und dem dazugehörigen Pressebericht
Zur Sache als solches gibt es wenig zu sagen, der Kommentar der (HAZ) Hildesheimer Allgemeinen ist da äußerst treffend. Unabhängigkeit ist eine Grundeinstellung, die eine eindeutige Abgrenzung zu den Parteien mit ihren Fraktionszwängen beinhaltet. Mit Austritt aus der BfS ist Herr Jäckel auch automatisch per Satzung aus den Unabhängigen im Landkreis Hildesheim ausgetreten.

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Oststadt-Dauerparker
Pressemitteilung zu Artikel „Politik nimmt Oststadt-Dauerparker ins Visier“

Die BAH kann nur unterstützen, dass die Dauerparker aus der Oststadt vertrieben werden. Schließlich hat der Rat vor Jahren beschlossen, einen „Park and Ride“ am Berliner Kreisel zu schaffen, damit die Pendler nicht in der Oststadt parken.
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Stadtmarketing
Böse Zungen behaupten, die BAH könne nur kritisieren, an positiven Vorschlägen kommt nichts. Die Wahrheit ist: zu jedem wichtigen Punkt gibt es Vorschläge von uns oder unseren Mitgliedern, die bereits in vielen Organisationen mit gestalten. Und selbstverständlich loben wir auch die (wenigen) Dinge, die uns an der Hildesheimer Politik  gefallen. So auch jetzt:
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Abwasser ist keine Privatsache!
Auf der Versammlung am 3.7.2007 hat die BAH über das Thema Abwasser diskutiert.

Die Meinung der Mitglieder ist eindeutig und wird auch vom Ratsherrn Michael Kriegel geteilt. Erhalt und Unterhalt der Abwasser- und Regenwasserkanalisation ist ganz klar eine kommunale Aufgabe, die zum Wohle der Bürger sowohl unter technischen, ökonomischen als auch ökologischen Gesichtspunkten zu optimieren ist!
Wird dieser Bereich privatisiert, muss und will der Käufer damit Geld verdienen, und das ist durchaus legitim. Zum Zweck eines einmaligen Geldschubs und im blinden Glauben an die effiziente freie Wirtschaft verkauft die Kommune unsere aus gutem Grund regulierte und kontrollierte Daseinsvorsorge.
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Ein paar Worte vorweg
Drei Monate bleiben der Hildesheimer Politik in diesem Jahr noch für die anstehenden Entscheidungen. Um viele Themen ist es still geworden. Wo bleibt das Sportflächenkonzept? Angeblich soll Blau-Weiß einer Lösung zugestimmt haben, die die jetzige Fläche freigibt. Wir sind anders informiert.  Fehlen da vielleicht Parkplätze, die die Stadt eigentlich schon eingeplant hat (wie böse Zungen behaupten).
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Baugebiet Neuhof
Am 14.05.2007 hat sich der BAH-Vorstand mit der Sprecherin des Vereins zum Erhalt des Landschaftsschutzgebietes Schwarze Riede Frau Ingrid Blume getroffen, die überzeugend das Anliegen des Vereins vortrug.
Wir haben uns mal wieder sehr gewundert, was in Hildesheim so alles möglich ist. Da engagieren sich eine große Zahl Bürgerinnen und Bürger für ihre Umwelt und ihr Umfeld, sammeln 558 Unterschriften, die Auskunft über die Ansichten der Bürger geben und der Ortsbürgermeister weigert sich, diese anzunehmen, weil es angeblich zu früh sei und das Baugebiet noch nicht auf der Tagesordnung steht. Spielt das eine Rolle?
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