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Respekt, BAH!" so schrieb heute der Huckup |
"Hintergründiges aus Stadt und Landkreis Hildesheim
Respekt BAH (Bürgeraktion Hildesheim)! Kein böses Wort, trotz der sicher herben Enttäuschung angesichts des plötzlichen Verlustes der Gallionsfigur Hans Freter. Er hat sich Mittwochabend entschieden, im Kommunalwahlkampf der Wählergruppe Bündnis! beizutreten und zu kandidieren, die Oberbürgermeister Kurt Machens zum Amt verholfen hat und ihm auch weiterhin sehr nahe steht, und umgekehrt. Kein böses Wort, obwohl der Austritt von Hans Freter (gefolgt von Alfred Diedrich, Dr. Bernd Palm und Dr. Jörg Hellmann) aus der BAH sicher hätte stilvoller ausfallen können.
Begonnen hatte es mit der Idee, die Kräfte von BAH und Bündnis! im Wahlkampf zu bündeln und mit einer gemeinsamen Liste stark aufzutreten. |
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22.09.2005 Bürgerversammlung |
Am Donnerstag, den 22.09. findet zum Thema Bahnhof eine öffentliche Bürgerversammlung statt. Dies ist eine der letzten Möglichkeiten, gegen das übergroße Einkaufscenter Stellung zu beziehen! Alle Bürger sind aufgefordert, dort zu erscheinen, denn das Stimmungsbild auf dieser Veranstaltung wird weitere Entscheidungen sicher beeinflussen!
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Bericht aus dem Stadtrat 14.11.2005 |
Stadtrat 14.11.2005
Die Mehrheit des Hildesheimer Rates will von der Stunde der Wahrheit noch nichts wissen. Der Abtrag der Gruppe Bündnis für Hildesheim / BAH, sofort die sinnlosen Verhandlungen mit der derzeitigen Investorengruppe in Sachen Bahnhofsprojekt einzustellen und einen neuen Partner zu suchen, der eine machbare Planung erarbeitet, ist von SPD und CDU, schwarz-rot Arm in Arm, zurückgewiesen worden. Und das, obwohl das Bahnhofsprojekt seit Monaten auf der Stelle tritt und die Investorenfirma bisher alle wesentlichen Fragen unbeantwortet gelassen hat.
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Bericht aus dem Stadtrat : der Haushalt |
Stadtratssitzung 12.12.2005
Der Haushaltsplan der Stadt Hildesheim für das Jahr 2006 verschleiert nur mühsam, dass die Kommune praktisch pleite ist. Der Löwenanteil der Einnahmen geht für Soziales und Personalkosten drauf, auch die Zinsen für hunderte von Millionen gepumpter Euros steigen kontinuierlich. Für Investitionen, die dringend zur Ankurbelung der heimischen Wirtschaft benötigt werden, bleibt kaum noch Spielraum.
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18.03.2006 Bahnhof: BAH sieht Dilemma |
"(r) BAH-Ratsherr Hans Freter fühlt sich nach dem Strabag-Ausstieg aus dem Bahnhofsprojekt in seiner Kritik bestätigt. Das Vorhaben sei gescheitert, meint Freter in einer Pressemitteilung. Die von der HAZ beobachtete „Betroffenheit“ von CDU und SPD sei der reine Hohn. „Wenn einer betroffen ist, dann die Bevölkerung, der seit Jahren mit der unsinnigen Bahnhofsplanung ein Wolkenkuckucksheim vorgeführt worden ist.“ Die BAH habe von Anfang an dagegen Stellung genommen, sei verlacht und als Miesmacher beschimpft worden.
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27.05.2006 BAH: "Bleiben konstant und unabhängig" |
"BAH: „Bleiben konstant und unabhängig“
(tem) Der gestern gemeldete Wechsel des BAH-Vorsitzenden Hans Freter zum Bündnis! hat auch seine engeren Parteifreund „sehr überrascht“. Wie der stellvertretende BAH-Vorsitzende Uwe Steinhäuser zusammen mit dem Chef der „Freundlichen Hildesheimer“, Uwe Bringmann, gestern erklärte, hätten sie erst am Montag etwas von Freters Rückzugspläne „läuten hören“.
Man respektiere und bedauere diese Entscheidung. Freter habe als Galionsfigur der BAH mit seiner politischen Arbeit eine wichtige Leistung für das Allgemeinwohl erbracht. Das verdiene Anerkennung. Was aber auch bleibe sei die Enttäuschung über Freters Wechsel zum Bündnis!.
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03.06.2006 HAZ berichtet : "Wie sich BAH, Machens und Freter eine Abfuhr erteilten" |
"BAH legt Hintergründe zum geplatzten Bündnis offen
(tem) In einem Brief hat der Vorstand der BAH seine Mitglieder über die Hintergründe des Wechsels von BAH-Chef Hans Freter zum Bündnis! und über die geplatzte Allianz zur Kommunalwahl zwischen Bündnis! und BAH informiert.
Am Anfang habe die Idee gestanden, die Kräfte von Bündnis! und BAH auf einer gemeinsamen Liste zu bündeln, um möglichst viele Sitze im Rat zu erringen. Am 15. März hätten die BAH-Mitglieder mehrheitlich beschlossen, dies unter dem Namen BAH/Bündnis oder Bündnis/BAH zu tun. Auf den Hinweis BAH in Namen habe man bestanden, um die Identität zu bewahren.
Nach „langwierigen Bemühungen“ um einen Termin sei es schließlich zu Verhandlungen im Büro von Oberbürgermeister Kurt Machens gekommen. Vom Bündnis! hätten neben Machens noch Geschäftsführer Thomas Müller teilgenommen.
Beide hätten erklärt, eine gemeinsame Liste könne nur den Namen „Bündnis!“ tragen. Da gebe es keinen Verhandlungsspielraum. |
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15.08.2006 Meinungsbild : "Bahnhofsarkaden |
Die BAH fordert eine Entscheidung der Verwaltung – Schluss mit der Sülterei !
Nach nun 21-monatiger Planungs- und Diskussionszeit stellen wir uns die Frage, ob unser Bahnhof eigentlich gebaut werden soll, oder ob es Verhinderer bzw. Verzögerer in unserer Stadt gibt. Was hat der Entwickler Timon die letzten knapp zwei Jahre gemacht, außer ein Grundstück von Familie Kieft zu kaufen?
Eins hat er immerhin geschafft: die Verwaltung und Politik sehr lange hinhalten und mehrfach ein Verlängerung erwirken. |
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15.08.2006 Bahnhofscenter : Fristverstreichung |
BAH Stellungsnahme zum Einkaufscenter Bahnhof / Fristverstreichung:
Es ist hinterher immer leicht, auf Fehlentscheidungen herumzureiten. Aber das Thema Einkaufscenter am Bahnhof ist nun mal so stark im Fokus, daß wir uns eine Stellungsnahme erlauben.
Mittlerweile hat der Entwickler die nächste "letzte" Frist verstreichen lassen. Der neueste Investor ist scheinbar nicht so stark im Thema eingebunden, wie es uns vorgemacht wurde. Oder ist er einfach nur schlauer und hat die gleichen Zweifel wie die BAH?
Von Anfang an haben wir neben den anderen Gründen auch die wirtschaftliche Tragfähigkeit dieses Projektes angezweifelt und gegen das Megacenter gestimmt. |
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01.09.2006 Darf man in Hildesheim auch etwas positiv finden? |
Sorry, aber diese Frage stellt man sich in letzter Zeit häufiger.
Jüngstes Thema der Hildesheimer Depressionen und Unkenchöre ist der Fußgängerüberweg über die B1. Da haben wir es nun geschafft, an dem Tunnel solange festzuhalten, bis eine weitere Nutzung durch die zu hohen Unterhaltskosten der Rolltreppen nicht mehr möglich ist.
Endlich haben wir uns davon befreit, selbst etwas entscheiden zu müssen sondern haben uns nach vielen Jahren Diskussion abschließend durch harte Fakten eine unliebsame Entscheidung abnehmen lassen. Und schon ist wieder alles verkehrt. |
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10.04.2007 - Mitgliederversammlung |
Auf der jährlichen Mitgliederversammlung der BAH Bürgeraktion Hildesheim e.V. haben die Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt.
Erster Vorsitzender ist Uwe Steinhäuser, zweiter Vorsitzender Bernd Ebeling, Kassenwartin Margret Dierks, zu den Beisitzern sind Hans-Uwe Bringmann, Axel Kressmann, Martin Stodolny, Renate Ziegenbein und der Ratsherr der BAH Michael Kriegel gewählt worden. |
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20.04.2007 - Ortsrat Himmelsthür |
Als aufmerksamer Zuhörer berichtet unser Vorstandsmitglied Uwe Bringmann vom Ortsrat Himmelsthür : Lesen Sie hier den Bericht!
Erstmals möchten wir über Entscheidungen aus dem Ortsrat Himmelsthür berichten.
Gymnasium Himmelsthür
Wie wir festgestellt haben, müssen wir mit einem Anstieg der Schülerzahlen rechnen. Da diese Veränderung nur kurzzeitig ist (ca. bis 2012), sind sämtliche Entscheidungen zur Vergrößerung von Gymnasien oder Realschulen sehr umsichtig zu fällen. |
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Handyparken-schreiben Sie uns Ihre Meinung |
Lieber Bürger,
wie Sie der HiAZ vom 29.6.2007 entnehmen konnten, befasst sich der Stadtentwicklungsausschuss mit dem Thema Handyparken. Damit auch Sie wissen, wie ein Parken mit dem Handy funktionieren kann, haben wir die Schritte zum Handyparken nachfolgend aufgestellt. |
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Es ist gut, wenn man Visionen hat. So würde durch eine Landesgartenschau in Hildesheim der Bekanntheitsgrad der Stadt steigen. Das 1250-jährige Stadtjubiläum Hildesheims könnte in einem würdigen Rahmen gefeiert werden.
Hildesheim bekäme endlich seine(n) SÜDSEE. Das alles gäbe sicherlich einen großen Impuls für Gastronomie, Hotelgewerbe sowie den anderen Attraktionen der Stadt. Die vorhandenen Grünanlagen könnten verschönert und erweitert werden. Das alles hört sich doch eigentlich gut an.
Aber ist auch wirklich alles gut was anscheinend „glänzt“?
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WohlfühlStadt statt Nulldiät – Rezepte für die lebendige Stadt von morgen |
Ziel 1: Die Menschen sollen sich in den Städten immer öfter heimisch und wohl fühlen!
Therapie: Wollen die Städte von morgen gleichermaßen anziehend und attraktiv sein, so müssen beim Handel, der Planung und Architektur und nicht zuletzt bei den Städten selbst neue Ansätze und Konzepte entwickelt werden, die dazu beitragen, dass sich die Menschen in den Städten wohlfühlen. Nur dort, wo die Menschen gerne und mit Freude hingehen, halten sie sich lange auf und kehren gern zurück. Der Mensch muss wieder im Mittelpunkt der Stadtplanung stehen.
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Gedanken zu den Sportstätten |
Veränderungen müssen sein, aber als Reaktion auf neue Bedingungen und Erkenntnisse in der betreffenden Sache. Die Vorschläge der Stadt Hildesheim zur Neugestaltung der Sportflächen lassen diese Hintergründe nicht erkennen.
In der Öffentlichkeit wird der Eindruck erweckt, dass die Sportvereine einen ungeheueren Mitgliederschwund hätten, Vereine vor dem finanziellen Exitus stehen und nur Zusammenlegungen und neue Konzepte den Sport am Leben erhalten können.
Dieses ist falsch. Die Sportvereine haben keinen Mitgliederschwund. Im Gegenteil:
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Zahlen die Kinder die Zeche des nicht umgesetzten Ratsbeschlusses???
Endlich sieht man Kinder mal wieder Fußballspielen/bolzen- und nicht vor dem Fernseher oder Computer sitzen- und schon brodelt es!! Seit der Fußball-WM haben die Kids mit großem Spaß und nicht allzu laut ihre kleine WM ausgetragen -zu akzeptablen Zeiten. Wer sich daran stört, hat wohl seine eigene Kindheit vergessen und ist auf dem besten Wege dazu beizutragen, dass Deutschland weiterhin als „kinderfeindlich“ abgestempelt wird!!!! Es sollte doch möglich sein, einen für beide Parteien akzeptablen Kompromiss für die Nutzung des Bolzplatzes zu finden.
Renate Ziegenbein (BAH) |
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Die Ortschaft Himmelsthür gehörte zu den letzten Institutionen in der Stadt Hildesheim, die noch Patenschaften mit der Bundeswehr hatten.
Am Samstag, den 12.05.2007 wurde anlässlich der 40jährigen Vereinbarung ein Gedenkstein enthüllt. Dank der Spende eines Findlings durch unseren Vorsitzenden Uwe Steinhäuser war dies möglich. Weitere Unterstützung wurde durch die Firma Roman gefunden, die eine Gedenkplatte mit den Daten der Patenschaft auf dem Stein anbrachte.
Nach der Enthüllung wurde durch den Abzug der Panzerbrigade aus Hildesheim, die Patenschaft aufgelöst.
Am Nachmittag hatte die Panzerbrigade noch 1000 Personen zum Biwag eingeladen, um sich von den Hildesheimern und natürlich Himmelsthürern zu verabschieden. |
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Sie wollen doch nur spielen…. HAZ 09.06.07 |
Unsere Gesellschaft überaltert! Junge Paare müssen einen Anreiz erhalten wieder eine Familie zu gründen! Wir müssen Familienfreundlicher werden! Kinder sind unsere Zukunft! Wir müssen mehr für Kinder da sein!
Aber bitte nicht vor meiner Haustür.
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Braucht die Stadt Hildesheim eine Sozialdezernentin? |
Selbstverständlich hat der Verwaltungschef der Stadt Hildesheim das Recht, die Einsparung der Sozialdezernentenstelle vorzuschlagen, zumal es diese Stelle in der Hauptsatzung gar nicht gibt (§10).
Grundsätzlich ist es richtig wenn möglich auch bzw. gerade bei den Spitzenposten einzusparen. 225.000 € sind ein schlagkräftiges Argument. Und im Bereich dieser Dezernentenstelle hat es bereits einige Veränderungen in den Arbeitsabläufen gegeben, die für ein Abschaffung dieser Stelle sprechen.
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22.05.2007 Stellungnahme zum Wechsel von Wolfgang Jäckel zur CDU und dem dazugehörigen Pressebericht |
Zur Sache als solches gibt es wenig zu sagen, der Kommentar der (HAZ) Hildesheimer Allgemeinen ist da äußerst treffend. Unabhängigkeit ist eine Grundeinstellung, die eine eindeutige Abgrenzung zu den Parteien mit ihren Fraktionszwängen beinhaltet. Mit Austritt aus der BfS ist Herr Jäckel auch automatisch per Satzung aus den Unabhängigen im Landkreis Hildesheim ausgetreten.
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Am 14.05.2007 hat sich der BAH-Vorstand mit der Sprecherin des Vereins zum Erhalt des Landschaftsschutzgebietes Schwarze Riede Frau Ingrid Blume getroffen, die überzeugend das Anliegen des Vereins vortrug.
Wir haben uns mal wieder sehr gewundert, was in Hildesheim so alles möglich ist. Da engagieren sich eine große Zahl Bürgerinnen und Bürger für ihre Umwelt und ihr Umfeld, sammeln 558 Unterschriften, die Auskunft über die Ansichten der Bürger geben und der Ortsbürgermeister weigert sich, diese anzunehmen, weil es angeblich zu früh sei und das Baugebiet noch nicht auf der Tagesordnung steht. Spielt das eine Rolle? |
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