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Änderungen im Vorstand der Unabhängigen in Hildesheim

Liebe Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren,
erst einmal wünscht Ihnen der Vorstand noch ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2012!

Sehr erfolgreich war für uns "Unabhängige" das Jahr 2011. Nach einem engagierten und von vielen aktiven Mitgliedern unterstütztem Wahlkampf wurden die Unabhängigen mit einem hervorragenden Wahlergebnis im Stadtrat, dem Kreistag und in den Orts- und Gemeinderäten belohnt! Unser Einsatz hat sich gelohnt!
So wollen wir in den nächsten 5 Jahren weitermachen und auch ohne Wahlkampf auf die Unabhängigen aufmerksam machen und viele neue Mitglieder und Wähler für uns gewinnen.... machen Sie bitte mit!
In der ersten Vorstandssitzung 2012 hat es einige Veränderungen im Vorstand gegeben. Axel Kressmann ist als Vorsitzender zurückgetreten. Er möchte sich auf das Abgeordneten-Mandat im Stadtrat konzentrieren. Und unser langjähriger Schatzmeister Bernd Ebeling ist zurückgetreten, um mehr Zeit für Beruf und Familie zu haben. Den beiden scheidenden Vorstandsmitgliedern sagen wir Dank für die langjährige, ehrenamtliche Tätigkeit.
Nach Rücktritt des Vorsitzenden und Kassenwartes hat der Vorstand gemäß § 10 Abs. (2) der Satzung, für die restliche Wahlperiode den Vorstand wie folgt ergänzt:
1. Vorsitzender Bernd Rebuschat
Kassenwart Enrico Binder
Schriftführer Robin Skerhut
Alle Gewählten haben die Wahl angenommen, die anderen Vorstandsposten blieben unverändert. HIER kommen Sie zur Vorstandsseite.
Weiterhin haben wir uns mit der zukünftigen Organisation und Aufgabenverteilung beschäftigt.
Wir werden unsere Vorstellungen dazu auf der nächsten Mitgliederversammlung am 2103.2012 mit Ihnen/Euch besprechen. Die Einladung zur Mitgliederversammlung folgt fristgerecht, bitte merken Sie sich den Termin jetzt schon vor!

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Rebuschat

 
Stadtratsmitglieder - der erste Tag

Neues aus der Stadtratsfraktion Hildesheim

Am 7.11.2011 war es nun soweit. Nach einem ökumenischen Gottesdienst in der Stadtkirche St. Andreas zogen DIE UNABHÄNGIGEN in den Rat der Stadt Hildesheim ein. 3 Abgeordnetensitze, somit Fraktionsstärke, und bei der derzeitigen Fraktions- bzw. Gruppenbildung im Rat in jedem Ausschuss einen Sitz mit Stimmrecht.
Fraktionsvorsitzender ist Hans-Uwe Bringmann
Die Fraktion hat sich geeinigt, dass alle drei Mitglieder sich gegenseitig in den Ausschüssen vertreten. Als stimmberechtigte Mitglieder der Ausschüsse sind folgende Mitglieder Ihr Ansprechpartner:
Verwaltungsausschuss: Hans-Uwe Bringmann
Ausschuss für Feuerschutz  und Recht und Innere Angelegenheiten: Axel Kressmann
Ausschuss für Finanzen, Wirtschaftsförderung und Liegenschaften: Axel Kressmann
Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt und Verkehr: Dr. Peter Justus
Ausschuss für Bildung, Schule, Integration und Sport: Hans-Uwe Bringmann
Jugendhilfe- und Sozialausschuss: Hans-Uwe Bringmann
Kultur & Demographie: Dr. Peter Justus
Bei der Wahl der, neuerdings, drei Bürgermeister der Stadt Hildesheim hat unsere Fraktion zugestimmt. Allerdings nur unter der Bedingung, dass die Aufwandsentschädigungen sich nicht erhöhen! Die Zahlungen bleiben in gleicher Höhe bestehen, werden aber von zwei Aufwandsentschädigungen der Bürgermeister auf drei Personen verteilt.

Für die Arbeitskreise Stadtumbau West haben wir folgende Mitglieder der Ortsräte benannt:
Umbau Michaelisviertel: Ortsrat Stadtmitte Fritz Wichmann
Umbau Moritzberg: Ortsrat Moritzberg Robin Skerhut
Umbau Oststadt: Ortsrat Oststadt Wolfgang du Carrois

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Mitglieder im Stadtrat

Gewählte Stadtratsmitglieder der Unabhängigen.

Allen Wählerinnen und Wählern der Unabhängigen sagen wir DANKE.
Die Unabhängigen erreichten in der Stadt Hildesheim 5,1% der Stimmen und sind die viertstärkste Kraft im Rat der Stadt Hildesheim. Für die nächsten fünf Jahre werden unsere Ratsmitglieder Axel Kressmann, Hans-Uwe Bringmann und Dr. Peter Justus die „Unabhängige“ Politik im Rathaus vertreten.

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 Axel Kressmann

 Hans-Uwe Bringmann

 Dr. Peter Justus

     
 
Der Kinderschutzbund zu Gast bei uns

Unsere Spitzenkandidaten wollten mal hinter die Kulissen der von der Streichung der Stadt Hildesheim betroffenen Institutionen blicken.
Den Anfang hat der Kinderschutzbund gemacht, der Frau Thimian und Frau Meyer entsandte. Um überhaupt mal den Einstieg zu bekommen, erklärte Frau Thimian die Situation des Kinderschutzbundes Hildesheim. Demnach besteht er demnächst 50 Jahre und hat derzeit 170 Mitglieder.
Neben dem Betrieb der Kindertagesstätte Nordstadt, in der 67 Kinder mit 22 verschiedenen Sprachen (!) zu betreuen sind, werden unter anderem zwei Kinderschutzkräfte und Mitarbeiter für die Verfahrenspflege und Familienberatung beschäftigt. Eine Verwaltungskraft gehört ebenfalls zum Team.
Die Hausaufgabenhilfe wurde trotz Erfolges aufgegeben, da die finanziellen Mittel nicht ausreichten. Die Miete für eine Wohnung war mit den Erträgen nicht zu zahlen und die Anne-Frank-Schule war nicht bereit einen Raum zu Verfügung zu stellen.
Nun aber soll durch die Streichung der freiwilligen Leistungen der Stadt Hildesheim, der derzeitige Zuschuss für die Verwaltung von 20.000 € ab 2013 auf 8.000 €/pro Jahr gekürzt werden! Ebenso ist man sich beim Kinderschutzbund nicht sicher, ob der städtische Zuschuss zur Familienberatung in Höhe von 9.000 € weiter gezahlt wird.
Das Fazit wäre, dass wenn der Zuschuss gestrichen wird, die Kita Nordstadt nicht mehr weiter betrieben werden kann. Auch die Familienberatung steht auf wackeligen Beinen. Von der Arbeitslosigkeit der dortigen Mitarbeiter ganz zu schweigen!
Einigkeit bestand im Kreise der UNABHÄNGIGEN, dass der Kinderschutzbund unterstützt werden muss und wenn es Ratssitze für DIE UNABHÄNGIGEN geben wird, werden wir den Kinderschutzbund bei der Abgabe von Teilen der Aufwandsentschädigungen berücksichtigen!
Diese Basisschutzarbeit muss unterstützt werden!

Weitere Infos unter: http://www.dksb-hildesheim.de/index.html

Hans-Uwe Bringmann (UH)

 
Die Unabhängigen bei Facebook

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Unsere Kandidaten für den Kreistag

Die Kandidaten der Unabhängigen für den Kreistag können Sie hier sehen.

 
Die unabhängigen zum Thema Friesenstraße
Her mit der Parkscheibe! sagen Die Unabhängigen
Das sogenannte „Bermudadreieck“ ist angewiesen auf Parkplätze vor der Tür. Warum? Damit besser beliefert werden kann? Das muss den Lieferanten frei gestellt werden! Damit die Kundschaft der Gastronomie nicht so weit laufen muss? Oder weil die wenigen Einzelhandelsgeschäfte über einen Kundenrückgang klagen?
Zur Belebung dieser Straße sind wir für die Einführung der Parkscheibe von 10.00 Uhr bis 24.00 Uhr! Dadurch kann der ansässige Handel und die Gastronomie mit einer kurzen Parkdauer von 30 Minuten besucht werden.
Für Besucher die ihr Fahrzeug in den Abendstunden länger abstellen wollen, sollten die Gastronomen auf die nahen Parkplätze und das Parkhaus hinweisen, und durch Übernahme der Parkgebühren ihre Gastfreundlichkeit zeigen.

Hans-Uwe Bringmann
für den Vorstand

(UH)
 
Stellungnahme der Unabhängigen zum Thema Finanzen der Stadt Hildesheim

Wir Unabhängigen sind in die Entscheidungen zum Thema Einsparungen die bisher getroffen wurden, nicht eingebunden gewesen und erfahren die Neuigkeiten aus der Zeitung oder jetzt aus den Ausschüssen. Daher ist eine umfangreiche Stellungnahme unsererseits noch nicht möglich.

Trotzdem fallen uns bereits jetzt einige Dinge auf, die so nicht richtig sein können. Viele gemeinnützige Organisationen müssen sparen, deren Existenz ist unter Umständen bedroht, aber vom Sparen der Politik bei sich selbst können wir nichts erkennen. Wir fordern seit Jahren den Stadtrat auf die mögliche Mindestgröße zu verkleinern, Fraktionskostenzuschüsse zu senken und auch die Kosten für die Fraktionsgeschäftsführer herunter zu fahren. Es ist für uns nicht einsichtig, dass die großen Fraktionen einen Vollzeitangestellten beschäftigen. Politik und Verwaltung haben in den letzten Jahren für die desolate Haushaltslage der Stadt Hildesheim gesorgt. Jetzt sollen sie zu aller erst vorbildlich vorangehen und die schmerzhaften Einschnitte zu spüren bekommen. Ein weiterer Punkt erscheint uns auf den ersten Blick völlig unlogisch. Wieso soll es auf einmal möglich sein 16.000.000 € einzusparen, indem eine neue Vereinbarung mit dem Landkreis beschlossen wird? Das würde ja heißen, dass die alte Vereinbarung der Stadt Hildesheim mit dem Landkreis sachlich völlig falsch war. Diese Größenordnung ist einfach unglaubwürdig.

 Die Situation der Stadt Hildesheim kann man am besten mit einem Konkurs in der freien Wirtschaft vergleichen. Allerdings bezweifeln wir sehr, dass die Stadtratsabgeordneten und die Verwaltungsspitze wirklich schon verstanden hat, wie ernst die Lage ist. Wenn sie dieses nämlich hätten, könnten wir uns sehr wohl vorstellen, dass auch der Vorschlag auf den Tisch gekommen wäre, das Schulamt ganz aufzugeben und die Arbeit vom Landkreis mit erledigen zu lassen. Im Kreistag sitzen schließlich über ein Drittel städtische Abgeordnete, die die Interessen der Stadt Hildesheim vertreten können.

Wir sind der Auffassung, dass die kosmetischen kleinen Einsparungen auf den Prüfstand gehören, dass die großen Einsparungen, z.B. beim Personal, zu aller erst und mit absoluter Konsequenz durchzuführen sind, Natürlich sozial verträglich, beim Landkreis hat das auch funktioniert und zu erheblicher Verbesserung der finanziellen Situation geführt. Da muss man natürlich einen langen Atem haben, aber das Resultat am Ende wird überzeugend sein.
US - (UH)

 
Presseerklärung zur Kandidatenaufstellung der Unabhängigen für den Kreistag
Presseerklärung zur Kandidatenaufstellung der Unabhängigen für den Kreistag
Die Unabhängigen im Landkreis Hildssheim haben in der Delegiertenversammlung in Diekholzen ihre Kandidaten in allen 12 Wahlkreisen für den Kreistag aufgestellt.
Zur Wahl stellen sich:
Wahlkreis A Algermissen - Sarstedt: Thomas von Einem, Gabriele Ruddigkeit, Claudia Holten, Axel Vogt, Heinrich Gerber.
Wahlkreis B Elze - Nordstemmen: Ulrich Bantelmann, Jürgen Kranz, Heike Glatz, Klaus Janke, Reiner Modrey.
Wahlkreis C Duingen - Gronau - Sibbesse: Dirk Sattler, Uwe Seifried.
Wahlkreis D Bockenem - Freden - Lamspringe: Klaus-Dieter Köllner, Rainer Gerking, Nicole Bywaletz, Wolfgang Krause.
Wahlkreis F Hildesheim Nord: Walter Algermissen, Robin Skerhut, Diana Kurz, Wolfgang du Carrois.
Wahlkreis G Hildesheim Ost: Dr. Eckart Sackmann, Ralf Gurnhofer, Rainer Deckers, Volkmar Eckard von Eckardstein.
Wahlkreis H Hildesheim Süd: Ulrich Hanke, Roland Skerhut, Axel Kressmann, Fritz Wichmann, Klaus Offen.
Wahlkreis I Hildesheim West: Uwe Steinhäuser, Hans-Uwe Bringmann, Dr. Peter Justus, Barbara Freter, Bernd Rebuschat, Brigitte Pollow.
Wahlkreis E Alfeld: Uwe Höltgebaum, Frank Borowsky, Bernd Hoffmann, Stephan Schaper.
Wahlkreis K Holle - Schellerten - Söhlde: Uwe Meinardt, Volker Burg.
Wahlkreis L Bad Salzdetfurth - Diekholzen: Franz-Heinrich Horwath, Jürgen Wilck, Hans-Hajo Harms, Clemens Wandt, Bernd Ebeling, Christoph Glados, Heinz Erich Beek.
Wahlkreis M Giesen - Harsum: Christian Knieke, Andreas Kusch.

Die Anwesenden Kandidatinnen und Kandidaten diskutierten im Anschluss an die Aufstellungsversammlung über die künftigen Schwerpunkte der politischen Arbeit. Unabhängigkeit, transparente offene Diskussionen und Überzeugungsarbeit soll weiterhin politischer Stil sein. Schulentwicklung mit dem Ziel möglichst Wohnort naher Schulen, Jugendarbeit und Zusammenarbeit von Kreis und Kommunen sind die Schwerpunktthemen der Unabhängigen in den kommenden Jahren.
(UH)
 
Presseerklärung / Richtigstellung zum Artikel vom 14. Mai 2011 HAZ
Presseerklärung / Richtigstellung zum Artikel vom 14. Mai 2011 HAZ
In dem Artikel „Zeh und Stuke an der Spitze“ vom 14.5.2011 veröffentlicht die Hildesheimer Allgemeine Zeitung, dass Dieter Zeh bisher für die Unabhängigen im Kreistag sitzt.
Dieses ist nicht richtig. Herr Zeh ist zwar als Kandidat für die Liste der Unabhängigen in den Kreistag gewählt worden, wurde aber von den Unabhängigen bereits Anfang 2009 ausgeschlossen, da er mit den Zielen der Unabhängigen nicht mehr übereinstimmte und eben nicht politisch unabhängig geblieben ist. Herr Zeh sitzt daher nicht für die Unabhängigen im Kreistag. Unsere Unabhängigkeit ist uns wichtiger als Fraktionsstatus oder Sitze in Ausschüssen.

Für den Vorstand
Uwe Steinhäuser, 1. Vorsitzender
(UH)
 
Die Unabhängigen zum Thema Weihnachtboulevard Schuhstraße

Die Unabhängigen zum Thema Weihnachtboulevard Schuhstraße

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Mit völligem Unverständnis reagieren die Unabhängigen auf den Vorschlag von Herrn Kretschmar (SPD), die Schuhstraße an den Adventssamstagen für den Individualverkehr zu sperren.
Diese opportunistische Politik die er betreibt, beruht ausschließlich darauf, dass für ihn der Wahlkampf begonnen hat. Der Vorschlag ist nicht fundiert, inhaltslos, nicht diskutiert mit den Betroffenen, und hier spricht man nicht nur von den Anliegern, sondern von den Weihnachtsmarktbetreibern und Hildesheim Marketing GmbH. Aber auch die Parkhäuser Kläperhagen und Andreaspassage müssten Umsatzeinbußen verzeichnen, da sie aus Osten keinen Anreiseverkehr mehr hätten.
An einem Adventssamstag fahren tagsüber 300 Busse (jede 2. Minute ein Bus!) des StVHi (150 je Richtung), ca. 20-25 Rettungsfahrzeuge und diverse Taxi durch die Schuhstraße.
Allein diese Zahlen zeigen auf, dass die Idee ohne jegliche Recherche ausgesprochen wurde.
Das Einzige was erreicht wurde, ist, dass der Rat die Hildesheim Marketing GmbH beauftragt hat, die Angelegenheit zu prüfen. Und das kostet wieder Geld! Wir sind im Interesse der Bürger und Gewerbetreibenden der Schuhstraße und der Weihnachtsmarktbetreiber gegen den Versuch der Schließung dieser wichtigen Ost-/Westachse!
Hans-Uwe Bringmann
für den Vorstand
(UH)

 
Die Unabhängigen zum Thema Parkplatz Altstädter Stobenstraße (Kurzer Hagen)

Die Unabhängigen zum Thema Parkplatz Altstädter Stobenstraße (Kurzer Hagen)

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Die Gewerbetreibenden und Anlieger der Straße Kurzer Hagen werden nicht informiert, ob der Parkplatz Altstädter Stobenstraße erhalten bleibt. Schon im alten Jahr haben die Planer mit der Schließung gespielt, aber der Vertrag mit der Hildesheimer Parkhaus GmbH läuft noch bis zum 31.12.2011. Auf Nachfrage der Freundlichen Hildesheimer durch Hans-Uwe Bringmann und Axel Kressmann äußerten die Verantwortlichen der Stadtverwaltung, dass die Anlieger kein Interesse am Erhalt des Parkplatzes hätten. Dies war unvorstellbar und es kam zur Anliegerzusammenkunft mit den beiden Vorgenannten. Es herrschte Einigkeit, dass alles getan werden muss, damit der Parkplatz erhalten bleibt. Auf Nachfrage in der vergangenen Woche wurde seitens der Stadt erklärt, es gebe nichts Neues.
Dieser Parkplatz ist für die anliegenden Gewerbetreibenden von größter Wichtigkeit im Wettbewerb mit der Arnekengalerie. Ein Parkplatz für Dauerparker würde die Situation Kurzer Hagen auch nicht ändern.
Aber wer weiß, woher dieses unsinnige Bestreben kommt.
Wie man hinter vorgehaltener Hand erfahren konnte, beabsichtigt die Stadt, dass die Dauerparker des Andreasplatzes Nord auf den Parkplatz Altstädter Stobenstraße verlagert werden sollen. Aber wer zahlt die Erträge der Andreasgemeinde aus der Verpachtung der Parkplätze, wenn sie abgeschafft werden? Der Bürger?
Die Unabhängigen fordern den Erhalt des Parkplatzes, damit das Leben und Treiben im Kurzer Hagen erhalten bleibt!
Hans-Uwe Bringmann
für den Vorstand
(UH)

 
Jahreshauptversammlung der Unabhängigen - Hildesheim
Am 23.3.2011 fand die Jahreshauptversammlung der Unabhängigen in der Panorama-Lounge hoch über Hildesheim statt.

Viele Mitglieder inspirierte der Ausblick sehr und man empfand bei Betrachtung der schönen Stadt Hildesheim, dass die Stadtentwicklung verbessert werden muss.
 
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Und schon waren wir beim Thema!
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Herr Dr. Kay Brummer zu Gast bei "Die Unabhängigen"
Wir waren glücklich, dass Herr Dr. Brummer zu einem politischen Abend der Unabhängigen kam. Denn die Leitungsrunde der Stadt Hildesheim hatte im Februar 2011 vereinbart, dass keiner der Leitungen der Stadtverwaltung zu einer „Wahlveranstaltung“ politischer Parteien oder Vereinigungen im Vorwahlkampf geht.
 
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Nur weil der Vorstand bereits im vergangenen Jahr angefragt hat, steht Herr Dr. Brummer zu seinem Wort und brachte einen bunten Strauß voller Informationen mit.

Zu Beginn seiner Ausführungen überraschte er die Teilnehmer mit der Prognose vom Amt für Statistik, dass Hildesheim im Jahre 2030 über ca. 115.000 Einwohner verfügen wird. Demografen schätzten vor einigen Jahren die Einwohnerzahl auf 97.000 Personen.

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Politischer Abend mit Landrat Reiner Wegner
In der Reihe unserer informativen politischen Abende war diesmal unser Landrat Reiner Wegner am 06. Oktober in das Restaurant "Die Insel" als Gast eingeladen.
 
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Zur Vita: Herr Reiner Wegner (SPD) wurde am 24. September 2006 zum hauptamtlichen Landrat des Landkreises Hildesheim gewählt. Der Landrat hat Organstellung und gehört gleichzeitig den anderen Organen Kreisausschuss als Vorsitzender und Kreistag als stimmberechtigtes Mitglied an. Er hat die Beschlüsse des Kreisausschusses vorzubereiten, die Beschlüsse des Kreistages und des Kreisausschusses auszuführen sowie die so genannten "Geschäfte der laufenden Verwaltung" zu führen. Weiterhin obliegt ihm die repräsentative Vertretung des Landkreises. Er vertritt den Landkreis Hildesheim nach außen in Rechts- und Verwaltungsgeschäften sowie in gerichtlichen Verfahren.

Seit 1981 war Reiner Wegner im Rat der Stadt Salzdetfurth und von 1988 bis 2001 13 Jahre Bürgermeister, danach stellvertretender Bürgermeister und Ratsvorsitzender. Kreistagsabgeordneter seit 1986 - also ein Vollblutkommunalpolitiker erster Güte!

Somit konnten sich die Besucher auf eine interessante Veranstaltung freuen und wurden auch nicht enttäuscht. Wer schon einmal eine Gesprächsrunde mit Reiner Wegner mitgemacht hat, weiß daß hier keine leeren Floskeln ausgetauscht werden sondern Tacheles geredet wird. So war es auch bei unserem politischen Abend. Viele Themen wurden erörtert und es wurde von Schulden über Schule bis hin zu Sparmodellen sowie der Wirtschaftsförderung und allgemeinen Landkreisfragen gesprochen. Keiner Frage wurde ausgewichen und zu schnell war der Abend mit Verlängerung vorbei.

Wir danken allen Gästen und unserem Landrat für diese gute Veranstaltung!
 
Die Unabhängigen auf dem Bauernmarkt

Auch wenn es dieses Jahr mit dem Wetter nicht geklappt hat und der Herbst den Bauernmarkt mit Wind und Regen versorgt hatte, ließen wir uns nicht unterkriegen! Unsere Milchbar in der Judenstrasse wurde zum unabhängigen Infostand! 

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Viele leckere Mischshakes wurden kostenlos (oder gegen eine Spende an die "Straffälligenhilfe Hildesheim e.V.") an die Besucher ausgegeben. Informative Gespräche und ein reger Gedankenaustausch um Hildesheim und die Lage im Landkreis machten den Tag zum Erfolg! 

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Michael Bosse-Abogast zu Besuch bei den Unabhängigen
Der politische Abend der „Unabhängigen“ war wieder mal eine interessante Veranstaltung! Im historischen Gewölbekeller des Knochenhaueramtshauses verging die Zeit wie im Fluge und erst nach drei kurzweiligen Stunden wurde der offizielle Teil des Abends mit dem Geschäftsführer der EVI Hildesheim nach einem informativen Vortrag und einer lebhaften Diskussion beendet.

 
Auf dem Bild: Axel Kressmann, Fritz Wichmann und Michael Bosse-Arbogast
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TechnoDrama? – Standortmarketing ist gefragt!
Hildesheim hat mit der Technorama im Lauf der letzten Jahre ein weiteres überregionales Highlight gewonnen. Mittlerweile zählt diese in ganz Deutschland bekannte Veranstaltung  12.000 Besucher und ist auch für Menschen, die keinen Oldtimer in der Garage stehen haben ein Besuch wert. Ein buntes Beiprogramm mit Flughafenrennen, Clubtreffen und Teilemarkt runden die Veranstaltung ab.

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Treffpunkt der Szene, das Ganze in einem passenden Ambiente und sogar ohne Parkplatzsorgen – fast perfekt! Aber nur fast. Denn leider geht ein Rennen nicht geräuschlos von der Bühne: Was dem Einen das Salz in der Suppe ist dem Anderen genau das Haar in der selbigen.
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Leserbrief zu „Nitschke kehrt dem Bündnis! den Rücken zu“
 Und zum Kommentar „Droht der Fall ins Bodenlose?“ / 15.08.2010

Die aus dem Zusammenschluss des Unterstützervereins „Bündnis für Kurt“ zur OB-Wahl und in den Übertritten ins Bündnis! zur Kommunalwahl 2006 wird nun Rechnung getragen.

OB Machens ist nicht Mitglied im Bündnis!, will es auch nicht werden wie es scheint, und die gewählten Ratsmitglieder, ob über Liste oder Direktmandat, kehren den Rücken zu und schließen sich wieder den „großen“ Parteien an, um mal wieder „mitreden“ zu können. Damals schon meinten einige Personen, dass man in einem Kurt Machens nahen Verein die Stadtpolitik bestimmen kann.
Aber falsch gedacht. Zwischen den Stühlen ist keine Kommunalpolitik zum „Wohle“ der Stadt Hildesheim zu machen, und das scheint nun nicht mehr zu  gefallen, da man auch noch nicht einmal die Unterstützung des damaligen Unterstützten erhält. Also geht man nun zum Nächsten, wo man meint, Kommunalpolitik machen zu können, denn schließlich haben die „großen“ Parteien einen Konsens gefunden, der zum einen das Vorankommen der Stadt und andererseits den OB behindern kann. Eins wird jedoch klar, wirklich Unabhängig und damit anders als alle etablierten Parteien ist zumindest dieser Bündnis-Ratsherr nie gewesen.

Und übrigens, die Unabhängigen sind nicht ins Bodenlose gefallen! Mit dem Weggang, kurz vor der Kommunalwahl 2006, von Herrn Freter und weiteren Sympathisanten, haben die Unabhängigen lediglich 13 % der Wählerstimmen verloren und hat einen Ratssitz erhalten, wie auch schon 2001, trotz der neuen Gruppierung Bündnis!. In zwei von vier Wahlkreisen wurde das Wählervertrauen sogar deutlich erhöht!

Hans-Uwe Bringmann
für den Vorstand der
"Die Unabhängigen"

 
Leserbrief zum Thema Friesenstraße
Manchmal muss man sich fragen, ob Bürgerbeteiligung in dieser Verwaltung gewünscht ist. Im Fall der Friesenstraße jedenfalls nicht! Die Anlieger werden am Montag zu einem „Gespräch“ im Mynth eingeladen und der Stadtbaurat sagt lediglich, dass es ab Mittwoch ein absolutes Halteverbot geben wird. Es wird nicht über Alternativen gesprochen und dies ist anscheinend auch nicht gewünscht.
 
Wenn es schon keinen Diskussionsbedarf gibt, warum kommen die Mitarbeiter der Verwaltung mit fünf Personen? Vielleicht nur, um mal frische Luft zu genießen und aus dem muffigen Büro zu verschwinden. Das ist Kommunikation aus Sicht der Verwaltung. Die Partymeile besteht nicht nur aus Kneipen, sondern es gibt Friseure, ein Reisebüro, Naildesigner, Bekleidungsgeschäfte und vieles mehr. Ob der Stadtbaurat auch mal an die Existenzen dieser Unternehmen gedacht hat?
 
Manche Anbieter sind darauf angewiesen, dass der Kunde mal schnell für fünf Minuten das Auto abstellt, um seine bestellte Ware abzuholen. Kann die Stadt in der Zeit zwischen 10 und 18 Uhr nicht eine Kurzzeitzone von 15 Minuten einrichten? Mit ein bisschen Weitsicht und Unterstützung für Steuerzahler wäre eine menschliche Geste sicher angebracht.
 
Hans-Uwe Bringmann
 
Mitgliederversammlung 2010
Am 16.3.2010 fand im Panorama-Hochhaus die diesjährige Mitgliederversammlung der Unabhängigen statt. Axel Kressmann schaut nach 12monatiger Amtszeit als 1. Vorsitzender der Unabhängigen auf die Aktivitäten zurück. Neben diversen Veranstaltungen, wie die politischen Frühschoppen, u. a. mit Dezernent Schröder, kann er erfreulicherweise auf einebah_2010_mv_001_web.jpg steigende Zahl von Mitgliedern zurückschauen.

Im Zuge einer lebhaften Diskussion haben die über 20 anwesenden Mitglieder ihrem Herzen Luft gemacht. Die Lokalpolitik, der OB und die Verwaltung suchen laufend Ausreden um der finanziellen Situation unserer Stadt einen Schuldigen zu benennen.
Unabhängig von Wirtschaftskrise und sinkenden Steuereinnahmen sahen die Anwesenden die Hauptverantwortung in jahrzehntelangen Fehlern bei Rat und Verwaltungsspitze. Aus Reihen der Mitglieder wurden auch sogleich Vorschläge zum Einsparen laut. So forderte Hans-Uwe Bringmann die Abschaffung der Ortsräte und Uwe Steinhäuser eine rigorose Kürzung der Kosten des Rates. Wer 50.000 € bei den bescheidenen freiwilligen sozialen Leistungen spare, könne getrost auch einmal bei sich selbst beginnen und ein Zeichen setzen! Dabei ist nicht nur eine Verkleinerung, sondern vor allen Dingen eine Reduzierung von Fraktionskosten und Sitzungsgeldern angebracht.
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Der Michaelisweg und die Vernunft
Beinahe hätten wir einen großen Fehler begangen. Denn aus der Ferne sieht manches anders aus als in der Realität. Ja, auch wir haben wir  den Kopf geschüttelt, als wir von der Route über den Kurzen Hagen und die Michaelisstraße gelesen haben. Warum wollen wir diese unschöne Strecke wählen? Was ist an der Michaelisstraße denn so schön, zumal man noch von der falschen Seite an der Michaeliskirche ankommt?

michaelisweg_b_11.jpgDas forderte uns heraus und wir sind während der Mittagspause einmal  beide Strecken gemütlich abgegangen. Haben dabei zufälligerweise einige bekannte schlaue Hildesheimer Köpfe getroffen und  gemeinsam darüber sinniert, welcher Weg denn nun der Bessere sei.  Dabei ist bei uns wie auf  einem Pilgerwege die Erleuchtung gekommen: Natürlich ist der Weg über  Andreaskirche und  Alten Markt viel schöner. Aber der andere Weg hat es Renovierung dringend nötig. Hier ist akuter  Handlungsbedarf! Und genau diese Erleuchtung hatte unser  Stadtbaurat pfiffigerweise schon vor uns gehabt. Und fix mal ein paar Millionen an Fördergeldern dafür eingesackt – die es für die andere Route übrigens nicht gegeben hätte. Denn die ist ja schon in Ordnung.
 
Was bekommen wir also? Eine schöne Michaelisstraße, einen renovierten Kurzen Hagen. Und einen prima Rundlauf, den auch die Kritiker zukünftig gehen können. 
 
Wir sind der Meinung: Gut gemacht, Herr Brummer! 
 
Aber schauen Sie selbst: 
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Der Einkreisungsvertrag - Gutachten erforderlich? Dez. 2009
Die Überprüfung der Zusammenarbeit der Stadt Hildesheim und des Landkreises Hildesheim wird von uns seit Jahren gefordert. Dazu gehört unter anderem auch die Überprüfung des mehr als 30 Jahre alten Einkreisungsvertrages.
 
Es ist nicht anzunehmen, dass der Vertrag die heutigen Gegebenheiten optimal abbildet.  Ein konkrete Antwort auf die Frage, welche finanziellen Auswirkungen der Vertrag auf Stadt und Landkreis haben, oder ob die Interessenquote (Beteiligung der Stadt an der Kreisumlage) gerecht ist oder eine Seite bevorteilt, kann weder von Kreis.- noch Stadtverwaltung beantwortet werden.
 
Gern wird auf diese Frage gesagt, man solle besser nicht daran rühren, wer weiß, was bei herauskommt. Unter diesen Gesichtspunkten scheint ausnahmsweise ein Gutachten zur Untersuchung des Vertrages und seiner Auswirkungen angebracht. Die Materie ist äußerst kompliziert, eine gerechte Beurteilung kann von den Entscheidungsträgern aus eigener Kraft nicht erwartet werden. Wichtig ist die Aufgabenstellung für den Gutachter. Neben der Untersuchung des Ist-Zustandes, sollte auch überprüft werden, wie eine weitergehende Zusammenarbeit und eine kostensparende Aufteilung der Aufgaben rechtlich möglich ist.
 
"epochale Entscheidung" Dez 2009
Epochale Entscheidung…

Das ist interessant, eine wirklich Bahnbrechende Entwicklung. Keine Angst, es geht nicht um den Bahnhof, sondern um die zukünftigen Baugebiete in Hildesheim. Man sollte meinen, dass Politik und Verwaltung aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hätten. Weit gefehlt! Es werden weiterhin fröhlich große Baugebiete auf den Weg gebracht. Neu soll sein, dass es jetzt im Zentrum stattfindet! Nun ja, Schwarze Riede und Sorsum sind wirklich zentral.

Sollten wir uns nicht alle um Baulücken bemühen und möglichst kleine Areale erschließen?
 
Überalterungen ganzer Stadtteile sind geradezu vorprogrammiert, wenn Baugebiete zu groß sind. Eine Stadt wächst dann gesund, wenn es in ihr und um sie herum immer kontinuierlich eine überschaubare Anzahl an Bauplätzen gibt. So wächst eine Stadt gleichmäßig und verträglich und man muss nicht plötzlich um die vorhandene Infrastruktur besorgt sein.
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